© 2017 TRIGGER/吉成曜/「リトルウィッチアカデミア」製作委員会

Im Anime-Studio Trigger kam es zu einem Fall von unbezahlten Überstunden – nun gab die Firma bekannt, den Streit mit dem Mitarbeiter geklärt zu haben.

Über seine offizielle Website gab das Anime-Studio Trigger bekannt, einen Fall von unbezahlten Überstunden außergerichtlich mit einem seiner Mitarbeiter geklärt und den fehlenden Betrag nachgezahlt zu haben. Die Verhandlungen darüber wurden von der Black Kigyou Union geleitet, einer Gewerkschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen ausbeuterische Arbeitssysteme in Japan anzugehen.

© Studio Trigger

So ist auf der Website der Union eine Nachricht des Mitarbeiters zu lesen, in der er angibt, eine harte Zeit durchlebt zu haben, doch froh zu sein, dass ein Kompromiss gefunden werden konnte. Er hoffe, dass flexible Arbeitszeiten in der Anime-Industrie künftig gewissenhafter genutzt würden.

Das Studio Trigger wurde 2011 von Regisseur Hiroyuki Imaishi und Produzent Masahiko Outsuka gegründet und ist seither für zahlreiche Anime-Hits wie »Kill la Kill«, »Little Witch Academia« oder »SSSS. Gridman« verantwortlich.

Studio Trigger – Aufstieg des Ungewöhnlichen

Erst kürzlich kündigte der Game-Entwickler CD Projekt Red an, dass Trigger ein Anime-Spin-off zum kommenden Action-Spiel »Cyberpunk: 2077« produzieren werde. Die Serie namens »Cyberpunk: Edgerunners« startet 2022 beim Streaming-Service Netflix.


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