©Tappei Nagatsuki,PUBLISHED BY KADOKAWA CORPORATION/Re:ZERO PARTNERS

Die zweite Hälfte der zweiten Staffel von »Re:ZERO« ist angelaufen – am Start ist somit wieder der wohl coolste Isekai-Held der letzten Jahre! Oder … ist er das überhaupt? Wir haben tiefer in der Psyche des heroischen Nerds gegraben und uns gefragt, wie viel er überhaupt dazu beiträgt, was die ganze Serie so besonders macht!

In den Toplisten der besten männlichen Anime-Charakteren ist er schon seit längerer Zeit ganz vorne mit dabei, denn mit seiner schlagfertigen Art hat sich der Spaßvogel und Gamer Subaru Natsuki seit der ersten Folge von »Re:ZERO« in unsere Herzen gezockt! Wir sind uns alle einig: Ohne den quirligen Nerd würde die Story der Serie überhaupt nicht funktionieren.

Hinter der optimistischen Fassade verbirgt sich aber ein sehr vielschichtig geschriebener Charakter mit Charakterstärken, aber auch unzähligen Charakterschwächen, die sich erst im Laufe der Serie herausstellen und für den einen oder anderen emotionalen Moment sorgen. Hat sich der Aufwand, den der Autor Tappei Nagatsuki in diese Figur gesteckt hat, auch für die Story und letztendlich das subjektive Unterhaltungsempfinden bezahlt gemacht? Wir haben es uns genauer angesehen!

Re:Zero: Wie oft ist Subaru schon gestorben?

Wann und wo gibt es die Serie zu sehen?

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Die erste Staffel der spannenden Isekai-Serie hat sich Crunchyroll gekrallt, wer ein AoD-Abo hat, kann den Anime aber auch dort im Stream mit japanischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln begutachten. Crunchyroll hat außerdem die komplette erste Hälfte der zweiten Staffel im Repertoire. Die zweite Hälfte, die in der aktuellen Season läuft und von der nach dem heutigen Stand schon zwei Episoden ausgestrahlt wurden, ist ebenfalls beim knusprigsten Anbieter des Westens im Stream verfügbar.

Als kleinen Bonus gibt’s auf Crunchyroll daneben den Director’s Cut der ersten Staffel, der mit neuen, verbesserten Szenen und einem erweiterten Ende das Sehvergnügen erhöhen und den Einstieg in die zweite Staffel erleichtern soll. Mit »Bünde aus Eis« findet sich auch ein 76-minütiger Prequel-Film auf der Plattform, der die Vorgeschichte von Emilia erzählt, plus die OVA »Memory Snow«. Die allerhärtesten Fans können sich schlussendlich mit der Shorts-Sammlung »Re:Zero kara Hajimeru Break Time« und »Re:Petit kara Hajimeru Isekai Seikatsu« noch ein kleines Comedy-Spin-off zu Gemüte führen!


ACHTUNG! Folgender Text beinhaltet jede Menge Spoiler zu »Re:ZERO« Staffel 1 und der ersten Hälfte von Staffel 2!

Eine fremde Welt – na und?

Stellt euch doch mal vor, ihr hättet von Re:ZERO noch nie etwas gehört und würdet euch erst jetzt das erste Mal mit Folge 1 von Staffel 1 in das große Abenteuer in einer anderen Welt stürzen. Und wer geht da gemütlich aus dem Laden raus, auf dem Weg zurück zu seinem Elternhaus, um dort voraussichtlich die nächsten Stunden wieder in seinem Zimmer ein wenig zu zocken oder sich mit einem Manga zu beschäftigen? Unser großer Held im Trainingsanzug, Subaru Natsuki.

Einen Moment später landet er – bisher noch ohne Erklärung – mitten auf dem Markt des Königreichs Lugnica, eine der großen Nationen einer mittelalterlichen Fantasy-Welt voll mit Magie, seltsamen Wesen und ohne die Wunder der modernen Technik. Dafür, dass er sich plötzlich in dieser unbekannten Welt wiederfindet, bleibt Subaru allerdings erstaunlich ruhig und ist sogar positiv gesinnt – vielleicht kennt er die Isekai-Tropen als Nerd und vermutlich Anime-Fan selbst schon, er hält sich schließlich für den großen Helden seiner eigenen Geschichte.

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Gerade in den ersten Episoden scheint er seine Situation relativ – im Vergleich zu später – gelassen zu nehmen. Seine ersten Tode verwirren ihn mehr, als sie ihn verstören, und trotz der Todesqualen, unter denen er später im Kampf gegen Elsa leiden muss, gibt er nicht auf und nutzt seine Fähigkeit, seinem neugefundenen Schwarm Emilia aus ihrer Zwangslage zu befreien – und natürlich auch, um Felt und Rom das Leben zu retten.


Ein typischer Ersteindruck

Er muss schnell feststellen, dass er in dieser Welt der Monster und Rittern als einfacher Mensch trotz seines persönlichen Kampftrainings keine Chance gegen flinke Diebe und wendige Assassinen hat, und sobald Magie im Spiel ist, kann der Junge eigentlich nur noch ausweichen oder sich komplett aus dem Staub machen. Er ist nicht der typische Isekai-Held, dem die »ultimative Kraft« oder das »stärkste Schwert« verliehen wurde, und dennoch ist er der festen Überzeugung, dass er seine Freunde aus einer Notlage befreien muss, und sei sie noch so aussichtslos.

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Trotz seiner Schwäche und Zerbrechlichkeit erfindet Subaru mit seiner Persönlichkeit das Rad nicht neu, insbesondere in einem Genre und einem Medium, in dem sich der Autor gerne selbst in seine Hauptfigur hineinversetzt und ein Fantasieleben ausleben möchte, wie er es in der Realität nicht haben kann.

Ob der »Re:ZERO«-Autor Tappei Nagatsuki seinen Hauptcharakter in diesem ersten, einführenden Arc absichtlich so vorgestellt hat, um uns später mit einer komplette Subversion / »Umkehrung« dieses Archetypen aus den Socken zu hauen, oder ob er erst im Laufe der Zeit seinen Spaß daran gefunden hat, Subaru und somit der gesamten Story etwas mehr Tiefgang zu verleihen, wissen wir nicht, aber eines ist klar: Hinter Subarus zuversichtlichem Grinsen steckt ein weitaus kaputterer Mensch, als er zuerst vorgeben will.


Ein wiederkehrender Charakterwandel

Um zu sehen, was sich noch unter diesem unverwechselbaren Trainingsanzug verbirgt, müssen wir gar nicht allzu weit in die Zukunft blicken, denn schon im nächsten Arc muss Subaru erkennen, dass er nicht nur machtlos gegen allerhand Magie und Ungeheuer ist, sondern auch gegen das Schicksal selbst und der Tatsache, dass er niemandem von seiner Fähigkeit berichten kann.

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Erst saugt ihm ein Fluch unbemerkt im Schlaf seine ganze Lebenskraft aus, danach wird er von einem unbekannten Angreifer niedergeknüpelt und schließlich erfährt er, dass der Geruch der Hexe Satella an ihm haftet, weswegen ihn die beiden Dienstmädchen-Zwillinge Ram und Rem verdächtigen, mit dem verhassten Hexenkult oder sogar den gefürchteten Hexen selbst unter einer Decke zu stecken. Und als er nach mehreren Toden und dem langsamen Verlust seines Lebensmutes endlich seinem Schicksal entrinnen kann, muss er feststellen, dass er auch andere Leute unfreiwillig in sein Leid involviert hat, denn diesmal muss Rem aufgrund des Fluches das Zeitliche segnen.

Dadurch zieht er den Hass von Ram auf sich und die Leute, die er als seine Freunde ansah, werden dazu gezwungen, sich auf eine Seite zu stellen – Das war der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, und er läuft einfach davon, denn er ist mit seinem Latein am Ende und kennt keinen Ausweg mehr. Erst nach einem emotionalen Austausch mit Beatrice findet er seinen Lebensmut wieder, denn irgendeine Möglichkeit muss es schließlich geben, alle zu retten, er bräuchte nur mehr Informationen!

Die Welt versucht im Lauf der Serie immer wieder, Subaru den letzten Rest seines Verstandes zu rauben. Teilweise geht das in wahre Extreme und seine starken Gefühlsausbrüche sind für uns als Zuschauer – meist jedoch nicht für die anderen, unwissenden Charaktere – sogar gut nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie tief er in den Abgrund geblickt und wie oft er seine neugewonnenen Freunde verloren hat, nicht selten auf ziemlich brutale Weise.

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Dennoch scheint letztendlich die »Badass«-Seite von Subaru immer wieder durch und er ist intelligent genug, um sein Schicksal mit neugewonnenen Informationen und Gerissenheit jedes Mal zu überlisten. Dieser Wechsel von völliger Verzweiflung zu Heldenmut zieht sich durch die gesamte Serie und erreicht seinen Höhepunkt wahrscheinlich im nächsten Arc, der »Wiederkehr in die Residenzstadt«.


Nachvollziehbare Reaktionen

Dort trifft Subaru viele falsche Entscheidungen und zeigt seine schlechten Charaktereigenschaften wohl am häufigsten, was letztendlich zu einem Moment führt, an dem wir ihn erleben, wie er sich vor einer ausweglosen Sitation sieht und an ihr vollkommen zerbricht. Und das können wir ihm kaum verübeln: Trotz seiner Tendenz, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen, hat er in diesem Arc seine mit Abstand schlimmste Tortur erleben müssen und sah seine Freunde mehrere Male nicht nur im Kampf bezwungen, sondern durch Feinde vollkommen zermalmt.

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Realistisch ist das Ganze sehr wohl: Vermutlich würden die meisten Menschen in dieser Situation wie er einfach aufgeben. Emilia und die ganzen Ländereien von Roswaal stecken in Lebensgefahr und Subaru ist mehrere Tagesreisen von ihnen entfernt, währenddessen weigern sich alle Menschen um ihm herum, ihm zu Hilfe zu kommen, und zu allem Überfluss wird er auf dem schnellste Weg nach Hause von einem gigantischen, fliegenden, weißen Wal attackiert, vor dem er nicht einmal davonlaufen kann. Selbst zusammen mit Rem, seiner einzigen Verbündeten zu diesem Zeitpunkt, ist er vollkommen machtlos.

Das endet schließlich in der berühmten Episode 18, in der er vor Rem verkündet, von seinem Schicksal weglaufen und Emilia und die anderen einfach vergessen zu wollen. Natürlich kann sie ihm in einem langen, emotionalen Moment überzeugen, noch nicht aufzugeben, was letztendlich den Arc zum Schluss von Staffel 1 zu einem actionreichen Höhepunkt führt, in dem er sich wieder zum »coolen Badass« entwickelt, aber die Frage, die sich hier stellt, ist eigentlich keine inhaltliche, sondern geht viel stärker in eine »Meta«-Richtung: Kann dieser Kreislauf von Subarus Charakterentwicklung auch auf Dauer unterhalten?

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Charakterstärken, Charakterschwächen

Obwohl er auch später in Staffel 2 mehr als genug leiden muss, bildet dieser Arc wohl den Höhepunkt, was »Suffering« betrifft, und die Welt ist konstant darauf aus, Subaru ein möglichst qualvolles Leben zu bereiten. Seine Reaktion mag in irgendeiner Weise realistisch und nachvollziehbar sein, aber wollen wir diese Extreme wirklich dauerhaft sehen? Subaru wird von Anfang an als schlagfertiger, sympathischer junger Mann beschrieben – stören sein ewiges Geheule und seine ständigen emotionalen Einbrüche diese Sympathie nicht gehörig, wenn man bedenkt, wie oft sie passieren?

Nicht falsch verstehen: Sein Geheule ist absolut verständlich, er war in Wahrheit schon vor seinem Transport in die andere Welt eine gebrochene Figur mit vielen Charakterschwächen, wie wir in Folge 4 von Staffel 2 erfahren. Er fühlt sich nicht gut genug, um in die Fußstapfen seines angesehenen Vaters zu treten, und hört nach mehreren Misserfolgen schlicht auf, zur Schule zu gehen, womit ihm gleichzeitig Schuldgefühle gegenüber seinen doch sehr verständnisvollen, warmherzigen Eltern plagen. Er verabscheut sich selbst und findet keinen Ausweg, weil ihn seine Persönlichkeit und Erfahrung davon abhalten, etwas anderes als den einfachen Weg zu nehmen.

Dennoch ist er, wie es in der Folge öfters genannt wird, »zur Hälfte sein Vater«, den er ehrlich respektiert und als Vorbild sieht, was immer genau dann durchscheint, wenn er seinen Mut fasst und nach einer kleinen emotionalen Charakterentwicklung wieder Zuversicht und positives Selbstvertrauen an den Tag legt. Wie schon einige Male erwähnt ist das realistisch, nachvollziehbar, und vor allem macht ihn das zu einem gut geschriebenen Charakter.

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Aber ist das auch ein interessant geschriebener Charakter? Sieht man, wie viel man über Subaru eigentlich schreiben kann, und nimmt man diese Frage wörtlich, würde man sie wohl relativ eindeutig mit »Ja« beantworten können. Nimmt man Plot und Handlung in die Gleichung hinzu, nähert man sich schon eher einer Variable an, die man schlicht als »Unterhaltungsfaktor« bezeichnen könnte, womit die Antwort stark in eine subjektive Richtung driftet.


Die subjektive Frage

Macht es Spaß, einen interessant geschriebenen Charakter wie Subaru mehreren Folgen dabei zuzusehen, wie er vor Verzweiflung beinahe seinen Verstand verliert, nur um in letzter Sekunde durch einen emotionalen Moment wieder zu Sinnen zu kommen? Nagatsuki Tappei wird von der Fangemeinschaft oft als Sadist beschrieben (und er bezeichnet sich auch selbst so), weil für ihn das charakterliche Wachstum von Subaru nach einer unüberwindbar erscheinenden Hürde offensichtlich einen der Kernpunkte von »Re:ZERO« ausmacht – Dass diese eigentlich nette Idee auf manche in seinem Publikum eher holprig umgesetzt wirkt, ist in diesem Artikel wohl bereits mehrere Male durchgeschienen.

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Und um die »objektive« Fassade nun endlich fallen zu lassen und in der Ich-Perspektive von meinem persönliches Sehvergnügen mit der Serie zu berichten: Ich finde, der brutale Sadismus schadet der Sympathie, die man Subaru entgegenbringen möchte. Ja, möchte, denn die Geschichte ist spannend und kompetent verfasst – etwas, das man längst nicht von allen Light Novels im Isekai-Genre erwarten kann – und um das Wohle aller Figuren wollen wir sehen, wie der Hauptcharakter sein ultimatives Ziel erreicht.

Es schadet – wie gesagt, meiner persönlichen Meinung nach – nicht nur der Sympathie der Figur, sondern auch der ganzen Handlung und dem Sehvergnügen. Klar, der Kontrast zwischen extremer Verzweiflung hin zu extremem Selbstvertrauen ist in der Theorie eine coole Prämisse, doch wenn diese starke Verzweiflung dazu führt, dass sich der Plot nur schleppend weiterbewegt und man von den schlimmen Taten, die Subaru mit ansehen und am eigenen Leibe erfahren muss, nicht mehr geschockt, sondern von seiner drastischen Reaktion eher genervt ist, ergibt das Momente, in denen ich beinahe schon gelangweilt vorm Bildschirm sitze.

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Wie sehr es stört

Letzten Endes ist das aber natürlich nur mein persönlicher Eindruck und spiegelt nicht unbedingt den allgemeinen Konsens wider – »Re:ZERO« ist eine beliebte Anime-Serie, die genug hochwertige Qualitäten aufweist, um sie zurecht in diesen Himmel der Popularität zu befördern. Unterhaltung ist immer subjektiv, und niemand kann anderen Leuten wegnehmen, was sie unterhaltsam finden.

Dazu muss man auch nicht wie Nagatsuki Tappei sadistische Tendenzen haben, es reicht ein persönliches Empfinden, um über solche Ungereimtheiten einfach hinwegsehen zu können. Wenn man das kann, bemerkt man solche Dinge überhaupt nicht und stellt sich gar nicht die Frage, warum es manchen Menschen überhaupt als Makel auffallen könnte – ich bin da nicht anders. Und hey, es hat mir nicht den Spaß an der Serie genommen. Ein Meisterwerk ist »Re:ZERO« für mich nicht, aber wer sich wegen eines solchen subjektiven Mangels von der Serie abschrecken lässt, verpasst eine der wohl ungewöhnlichsten und am besten geschriebenen Isekai-Anime der letzten Jahre!


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Jetzt seid ihr gefragt!

Was haltet ihr von Subaru? Ist er gut geschrieben? Ist er schlecht geschrieben? Sollte er weniger rumheulen oder macht es Spaß, seiner Charakterentwicklung zuzusehen?

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Phillip

Hm nach der Difinition würd ich da eher für Naofumi aus Shield Hero gehen. Meiner Meinung nach der bisher transparenteste Isekai Prota, weil er eben so sehr vom typischen Isekai – “Held” abweicht durch seine extrem nachvollziebare reaktions und Handels -weise gegenüber der Welt.
Alle verschwören sich anfangs gegen ihn, also warum sollte er auch nicht jedem dieser feindlich gesinnt sein ? Dieses zynische mochte ich sehr und hab mich oft beim grinsen ertappt, wenn ich mir dachte ,, Jo. so oder so ähnlich hätt ich auch reagiert/geantwortet ” . Es fühlter sich einfach viel mehr nach dem Verhalten eines echten Menschen an und nicht wie das ,, Ich tuhe gutes, weils gut ist, obwohl es mir eig. mehr schadet als nützt. “.

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