Das Open-World-Action-Adventure will die beste One-Piece-Spieleumsetzung aller Zeiten werden – und schafft es auch. Viel Luft nach oben bleibt dennoch bestehen.

Eigentlich ist die Kombination offene Welt plus One Piece ein Selbstläufer. Immerhin spielt so gut wie jeder Arc der Manga- und Animeserie auf einer Insel, auf der sich die Strohhutbande frei bewegt und nach und nach die Geschichte des Eilands maßgeblich beeinflusst. 2019 erscheint aber das erste Mal überhaupt eine Videospielumsetzung der Marke mit einer echten Open World.

Wie sich nun zeigt ist das eine verdammt gute Entscheidung – und nicht einmal die größte Stärke des Abenteuers. Wie auch schon in der Vorlage sind es Handlung und Figuren, die aus One Piece: World Seeker ein Abenteuer machen, das kein Fan verpassen darf. Wer sonst noch Spaß am Spiel haben wird und wo der Titel etwas stolpert, klären wir in dieser Review.

Ein klassischer Oda

Die Geschichte von One Piece: World Seeker spielt nach der Piratenallianz-Saga. Wir übernehmen einen Monkey D. Ruffy, der noch »nur« 500.000.000 Berry Kopfgeld wert ist. Der Pirat lässt sich am Anfang freiwillig gefangen nehmen, um ins Himmelsgefängnis Santa Maria zu gelangen. Dort soll nämlich ein Schatz verborgen sein, den vor allem Navigatorin Nami unbedingt stehlen möchte.

Nur stellt sich das als Falle des Direktors Isaac heraus, der den Strohhut prompt aus den Wolken schmeißt. Ruffy landet im Wasser vor der Gefängnisinsel und überlebt nur dank der Eingeborenen Jeanne. Die zieht ihn aus dem Meer, in dem der Teufelsfruchtnutzer sonst ertrunken wäre.

Jeanne rettet Ruffy vor dem Tod und wird im Laufe des Abenteuers zur Freundin der Strohhutbande. | ©Bandai Namco
Jeanne rettet Ruffy vor dem Tod und wird im Laufe des Abenteuers zur Freundin der Strohhutbande. | ©Bandai Namco

Anfangs suchen wir noch die verstreute Piratencrew, aber selbstredend greift Ruffy, hilfsbereit und empathisch, wie er nun einmal ist, Jeanne kräftig unter die Arme. Denn die Insel liegt im Konflikt, weil die Marine das Land besetzt und sich die Bevölkerung in Marinebefürworter und -gegner aufgeteilt hat. Jeanne versucht, als Anführerin der Rebellen den Frieden wiederherzustellen, was wegen des Geheimnisses ums einst Juweleninsel genannte Eiland gar nicht so einfach ist.

Isaac ist der Leiter der Gefängnisinsel und experimentiert gern mit Robotern. Aber es steckt noch mehr hinter dem Mann… | ©Bandai Namco
Isaac ist der Leiter der Gefängnisinsel und experimentiert gern mit Robotern. Aber es steckt noch mehr hinter dem Mann… | ©Bandai Namco

Wem dieser Handlungsaufbau bekannt vorkommt, der dürfte schon den ein oder anderen Arc von One Piece gesehen oder gelesen haben. Tatsächlich stammt die Geschichte auch aus der Feder von Serienschöpfer Eiichiro Oda höchstpersönlich und das merkt man dem Spiel auch stark an.

Wir lernen die Insel kennen, bekommen die Konflikte mit und lösen sie wie gewohnt als Pirat mit dem goldenen Herzen. Dieser Fokus auf eine zusammenhängende Geschichte tut dem Spiel ungemein gut, weil so auch ein unterhaltsamer Spannungsbogen entsteht – ganz wie im Vorbild eben.

Die neue Figur Jeanne erinnert zwar stark an bereits bekannte Charaktere, wie etwa Vivi aus Alabasta, oder Rebecca aus Dress Rosa. Aber weil wir rund 20 Stunden an ihrer Seite kämpfen und sie sich nach und nach öffnet sowie die Geschichte ihrer Heimat offenbart, entsteht hier eine starke Bindung. Dabei hat Oda auch bekannte Figuren wie Sabo, oder die Germa 66 logisch hereingeschrieben, sodass sie nicht nur Fan-Service bleiben – super. Die Geschichte allein würde so, ohne aufzufallen, in die Serie hineinpassen, richtet sich daher aber vor allem an Kenner.

Auch die Germa 66 stattet dem Eiland ein Besuch ab – und sogar nicht nur als Fan-Service, sondern mit nachvollziehbarem Motiv. | ©Bandai Namco
Auch die Germa 66 stattet dem Eiland ein Besuch ab – und sogar nicht nur als Fan-Service, sondern mit nachvollziehbarem Motiv. | ©Bandai Namco

Gum-Gum-Gameplay

Die Handlung macht jeden Fan glücklich, aber wie sieht es denn mit dem eigentlichen Spiel aus? Auch hier macht One Piece: World Seeker vieles richtig, wenn auch längst nicht alles. Die Open World tut dem Abenteuer verdammt gut – die Missionen schicken uns oft quer über die Insel und wir entwickeln ein Gefühl für die Gegend.

Gleichzeitig macht die Fortbewegung einen Heidenspaß: Per Gum-Gum-Rakete schießen wir uns über Häuser, Bäume und Hügel, mit dem Gum-Gum-UFO schweben wir präzise durch die Luft, um einen neuen Ankerpunkt anzuvisieren. Das bedarf anfangs etwas Eingewöhnungszeit, macht aber schnell richtig Laune und lässt uns sogar hin und wieder die wirklich nützliche Schnellreisefunktion vergessen.

Die Fortbewegung über die Dächer und Bäume der Welt macht tierisch viel Spaß, bedarf aber auch einiger Eingewöhnungszeit. | ©Bandai Namco
Die Fortbewegung über die Dächer und Bäume der Welt macht tierisch viel Spaß, bedarf aber auch einiger Eingewöhnungszeit. | ©Bandai Namco

Neben der Fortbewegung ist das Kämpfen das zweite große Gameplay-Standbein. Das Kampfsystem ist recht simpel, dennoch vielfältig. Wir greifen mit der Viereck-Taste an, weichen mit der Kreistaste aus und schießen per R2 eine Gum-Gum-Pistole auf entfernte Feinde. Ein Klick aufs Digitalkreuz nach unten aktiviert starke Angriffe. Die funktionieren genau wie die Normalen, nur dass sie eben langsamer sind und die Kreistaste hier Blocken und nicht Ausweichen bedeutet.

Mit jedem Treffer laden wir die gelbe Anzeige unter Ruffys Lebenspunkten bis zu drei Mal auf. Halten wir L1 gedrückt, pausiert der Kampf kurz und wir lösen eine von vier Spezialattacken aus – wie zum Beispiel die Elefanten-Gatling. Das spielt sich genauso angenehm wie unkompliziert und besitzt wegen der effektvollen und vorlagentreuen Angriffen einen hohen Unterhaltungswert.

Alle klassischen Attacken sind mit an Bord, natürlich auch die Gumm-Gumm-Bazooka. | ©Bandai Namco
Alle klassischen Attacken sind mit an Bord, natürlich auch die Gumm-Gumm-Bazooka. | ©Bandai Namco

Allerdings ist die Kamera in den Gefechten oft ungünstig, da sie starr bleibt und den Gegnern leider auch nicht automatisch folgen kann. Das macht schon die Fortbewegung hin und wieder unnötig frickelig, aber vor allem hier schlagen wir auch galant auf Piraten drauf, die wir gar nicht sehen können. Zudem bleiben die meisten Kämpfe recht einfach, da die Soldaten und Co. schon früh im Abenteuer Ruffys Attacken nichts mehr entgegenbringen können. Das gilt auch für die zahlreichen Bosskämpfe.

Selbst die Bosse haben gegen Attacken wie die Elefanten-Gatling schnell keine Chance mehr. | ©Bandai Namco
Selbst die Bosse haben gegen Attacken wie die Elefanten-Gatling schnell keine Chance mehr. | ©Bandai Namco

Nur in der offenen Welt kommt es vor allem gegen Ende hin und wieder vor, dass wir von vielen stationierten Marine-Soldaten überrascht werden und selbst zügig den Bildschirmtod sterben. Denn die Gegner schießen uns überraschend präzise beim Fliegen durch die Luft vom Himmel – das passiert aber selten genug, um nicht störend zu werden.

Ebenfalls schade, aber kein Beinbruch: Wir steuern ausschließlich Ruffy, die restlichen Strohhüte bleiben NPCs. Dadurch erhalten sie auch in der Geschichte nicht ganz so ausgefeilte Handlungsstränge wie in der Vorlage, überladen aber auch die eigentliche Story nicht.

Eine Prise Rollenspiel

Damit wir im knapp 20 Stunden langen Abenteuer genügend Abwechslung haben, bietet World Seeker alles, was man von einem modernen Spiel mit offener Welt erwartet: Wir können dutzende Haupt- und Nebenmissionen erledigen, verbessern und schalten neue Fertigkeiten frei, sammeln Materialien und stellen Items her.

Das Herstellungs- und Ausrüstungssystem ist dabei aber absolut verzichtbar. Rein theoretisch stellen wir bei Lysop oder Franky auf der Thousand Sunny Items her, die Ruffys Statuswerte verbessern. Auch können wir Crewmitglieder auf Materialsuche schicken. Nur sind wir von Anfang an stark genug und benötigen die Gegenstände kaum – zumal wir so oder so genügend bei den zahlreichen Missionen als Belohnung erhalten.

Die Kostüme sind eine tolle Idee, wir hätten uns aber noch mehr ohne DLCs gewünscht. | ©Bandai Namco
Die Kostüme sind eine tolle Idee, wir hätten uns aber noch mehr ohne DLCs gewünscht. | ©Bandai Namco

Besser gefallen da schon die Kostüme, die wir beim Sammeln in golden markierten Truhen finden und dann auf der Sunny herstellen können. Wir hätten uns zwar noch ein paar mehr gewünscht, aber als Marine-Soldat über die Insel zu fliegen, macht schon viel her. Auch der Skill-Baum motiviert ungemein. Hier schalten wir nach und nach bessere Angriffe und Manöver frei, erleichtern uns aber auch Kleinigkeiten – etwa wie schnell wir eine Truhe öffnen. Erfahrungspunkte erhalten wir für besiegte Gegner und absolvierte Missionen.

Der Skill-Baum motiviert, da er Kampf und Erkundung gleichermaßen angenehmer macht. | ©Bandai Namco
Der Skill-Baum motiviert, da er Kampf und Erkundung gleichermaßen angenehmer macht. | ©Bandai Namco

Stichwort Missionen: Die fallen überraschend vielseitig aus. Mal sammeln wir Zutaten für Sanji ein, mal sollen wir Gegner in einem Zeitlimit verprügeln, mal eine Person nur mit einer groben Ortsangabe ausfindig machen, mal einen Schatz finden. Wirklich innovativ ist das selten, aber so gut wie jede Nebenmission erzählt eine kleine Geschichte, weswegen wir auch wirklich jede davon erledigen.

Wir müssen Zorro in diesem Bereich irgendwie finden. | ©Bandai Namco
Wir müssen Zorro in diesem Bereich irgendwie finden. | ©Bandai Namco

 

Also fragen wir die Einheimischen. Die Tipps sind allerdings unzuverlässig, weil Zorro keinen Orientierungssinn hat. | ©Bandai Namco
Also fragen wir die Einheimischen. Die Tipps sind allerdings unzuverlässig, weil Zorro keinen Orientierungssinn hat. | ©Bandai Namco

 

Wir finden ihn letztendlich am komplett anderen Ende der Insel. | ©Bandai Namco
Wir finden ihn letztendlich am komplett anderen Ende der Insel. | ©Bandai Namco

Ein Beispiel: Wir sollen Zorro finden und bekommen nur den Hinweis, dass er zum Schiff laufen wollte. Nur hat der Mann einen Orientierungssinn wie ein Kleinkind – rennt also vor allem in die Richtung, in die er nicht zum Ziel gelangt. Wir befragen Leute an verschiedenen Orten, weil es keine genaue Angabe gibt, und finden ihn letztendlich nach einer mühseligen Schnitzeljagd am anderen Ende der Insel. Das macht Spaß, weil wir wirklich aktiv suchen müssen, aber nicht völlig aufgeschmissen sind, und bleibt gleichzeitig der Vorlage treu.

Mit Missionen und Herausforderungen à la »Besiege X Soldaten« stellen wir uns zudem mit den zahlreichen Fraktionen und Charakteren auf der Insel gut. Dieses Karmasystem motiviert überraschend gut, weil wir so auch neue Nebenmissionen und Gespräche mit den Leuten freischalten. Jeanne vertraut uns so etwa immer mehr und weiht uns auch langsam in ihre Hintergründe ein.

In der Übersicht können wir immer einsehen, wie gut wir uns mit den Fraktionen auf der Insel verstehen. | ©Bandai Namco
In der Übersicht können wir immer einsehen, wie gut wir uns mit den Fraktionen auf der Insel verstehen. | ©Bandai Namco

Eine zweischneidige Präsentation

Einziger richtiger Wermutstropfen ist in One Piece: World Seeker die fast non-existente Vertonung. Bis auf ein paar Zwischensequenzen sind keine Gespräche wirklich synchronisiert und werden lediglich von ein paar Worten der originalen japanischen Sprecher untermalt. Das ist vor allem schade, weil generell viel geredet wird.

Auch wirkt die Gefängnisinsel sehr kulissenhaft, da wenig interaktive Objekte und Menschen in ihr stehen. Leider findet zudem der Konflikt der Bewohner nur in der Geschichte, aber kaum in der Welt an sich statt. Die Menschen sind immer an derselben Stelle, egal was in der Handlung gerade passiert ist. Dafür bietet das Eiland ein optisch mehr als gelungenes und vielfältiges Bild.

Die Welt ist schön abwechslungsreich, wenn auch insgesamt recht statisch. | ©Bandai Namco
Die Welt ist schön abwechslungsreich, wenn auch insgesamt recht statisch. | ©Bandai Namco

Die Bereiche sind hübsch abwechslungsreich und bieten von einer großen Stadt über eine Mine, über ein Dorf bis hin zu einer kleinen Sky Island alles, was das One-Piece-Herz begehrt. Der Cel-Shading-Stil der Figuren verbindet zusätzlich gekonnt Vorlage mit eher realistischer Umgebung und auch die Animationen von Ruffy und Co. sind immer sehenswert.

Insbesondere der Soundtrack rundet den positiven Eindruck ab und erinnert frappierend an die Original-Stücke aus dem Anime. Kein Wunder: Kohei Tanaka, einer der Komponisten der Serie, hat höchstpersönlich neue Lieder fürs Spiel geschrieben.

Manche Figurenmodelle sind einfach Geschmackssache. | ©Bandai Namco
Manche Figurenmodelle sind einfach Geschmackssache. | ©Bandai Namco

Fazit

One Piece: World Seeker ist genau das, was eine Lizenzumsetzung sein sollte. Es setzt auf die Stärken der Vorlage, macht aber etwas Eigenes daraus. Die Geschichte über die Gefängnisinsel fesselt und könnte so auch im Manga und im Anime auftauchen – Oda sein Dank. Auch die Idee, eine Open World zu nutzen, erweist sich als goldrichtig, zumal sie nicht zu groß ausfällt und die Fortbewegung über sie verdammt viel Laune macht.

Zwar bleibt der Titel spielerisch deutlich unter seinen Möglichkeiten – die Welt an sich könnte mehr Dynamik vertragen und die Sprecher dürften gerne mehr sagen. Aber alles in allem bekommen Fans hier das One-Piece-Spiel, auf das sie so lange gewartet haben. Neueinsteiger dürften nicht ganz so abgeholt werden, da ihnen einfach zu viel Hintergründe fehlen, sollten durch die abgeschlossene Geschichte und das unterhaltsame Gameplay aber ebenfalls ein paar schöne Stunden mit World Seeker haben.

Weitere spannende Artikel zu One Piece findet ihr auf unserer OP-Übersichtsseite!

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Marcel Vick
Gast
Marcel Vick

Sehr tolle Review zu dem Spiel.
Habe überlegt es mir heute gleich zu kaufen, habe aber dank des Beitrags davon abgesehen davon es gleich zu kaufen, sondern erst wenn ich im Manga an der besagten Stelle des Arcs der Piraten-Allianz vorbei bin.
Die Website an sich gefällt mir auch sehr gut!
Top. Macht weiter so.

Mit freundlichen Grüßen

Benni
Gast
Benni

Ich muss sagen,dass es mir optisch sehr gefällt.
Nur ist die Welt doch recht ,,leer”.

Steuerung wirkt auch eher etwas klobig/schwerfällig (nur auf YOuTube gesehen)
Aber dafür muss ich mal loben, dass es kein Warriors-ähnliches Game ist, sondern story Fokus hat…hoffe auf mehr anime Spiele in dieser Richtung

obiner
Gast
obiner

Muss Probs für die Äußerst gute Review geben.
Bin mir Ebenfalls am überlegen es zu kaufen… bestärkt nun auf jeden fall, ich warte aber dennoch den Oster bzw Summer Sale ab.
Danke für die Review und auf gute weitere!

obiner
Gast
obiner

Nachtrag, Eine Review zu Osu! Wäre ziemlich Nice. Musik-Rhythmus Game, entwickelt von einem Australier. Hauptsächlich zu finden sind Anime Songs, aber alles ist möglich sofern es Gemappt wurde.
Eine Vorstellung von Osu! Oder gar eine Review drüber wie du es findest wären Cool =)

Chesra
Gast

Sehr interessante Review! Bin schon seit Release hin- und hergerissen, ob ich mir das Spiel zulegen sollte oder eben nicht. Und auf der Suche nach der allwissenden Antwort ist das hier auf jeden Fall die Review, die mir am besten ein Bild des Spieles vermitteln konnte! Schön gegliedert, informativ und aus dem Blickwinkel, aus dem ich es erwarte. So lese ich eine Review gerne. 🙂

Sebastian
Gast
Sebastian

Kleiner Tipp: Kauft es noch diese Woche bei Saturn, da gibt’s nochmal 15% Rabatt ;).

Tobias
Gast
Tobias

Mega gute Review. Ich weiß alles was ich über da Spiel wissen muss und auch ob es für mich was ist (Spoiler Alarm es ist definitiv was für mich 🙂 ). Danke dafür

Lenntrox
Gast

Wow, sehr toll geschrieben! 🙂 Bin sehr gespannt auf das Spiel und richtig froh, dass in diesem Review die negativen Aspekte ausführlich angesprochen würde. So weiß ich schon mal, auf was ich mich einlassen kann – danke dafür! 🙂

Linda
Gast
Linda

Eine sehr gelungene Review. Vielen Dank dafür!
War vorher absolut unsicher, ob ich mir das Spiel holen sollte oder nicht. Habe nun aber tatsächlich Lust darauf bekommen und werde wohl beizeiten zuschlagen.

R
Gast
R

Das Spiel ist ja echt cool.
Die review war auch echt gut.