© 2015 あさのますみ・畑健二郎/イヤホンズ応援団

Muss man einen Anime in seiner Originalsprache genießen oder macht es mehr Spaß, sich eine deutsche Vertonung anzuschauen? Seit Jahren spaltet dieser Konflikt die Anime-Community. Wir sind dem auf den Grund gegangen!

Seit den 1930er-Jahren werden ausländische Filme in Deutschland in der Landessprache nachvertont. Auch Anime sind keine Ausnahme und so spaltet sich die Fan-Community in forenfüllenden Diskussionen in zwei Lager: Egal ob bei »Sword Art Online«, »The Seven Deadly Sins« oder »Haikyuu« – Sub-Puristen beharren darauf, dass die Originalfassung der Serie unerreicht bleibt, während für Dub-Befürworter echter Schaugenuss nur ohne Untertitel aufkommen kann.

Der Mainstream bevorzugt dabei nach Angabe der hiesigen Anime-Publisher Synchronisationen, denn ohne einen Dub tritt kaum ein Anime in Synchronnation Deutschland den Weg ins TV oder Kino an. Laut einer vom Anime-Portal Anihabara durchgeführten Umfrage schaut die Mehrheit der Szene ihre Serien jedoch lieber im Originalton.

Doch warum wird die Debatte »Dub vs Sub« im Anime-Bereich öfter und intensiver geführt als anderswo? Und gibt es tatsächlich Qualitätsschwankungen zwischen deutschen Synchros und dem japanischen Originalton? Wir versuchen, diesen Fragen auf den Grund zu gehen!


Japans Synchronkultur

© 「SHIROBAKO」製作委員会

Richtet man seinen Blick auf die Argumente der OmU-Partei, stößt man schnell auf das Argument von Japans ausgeprägterer Synchronkultur. So würden die Sprecher aus Fernost ihren Job wesentlich ernster nehmen, ihre Arbeit sei strukturierter, aufwendiger, professioneller und die Sprecher regelrechte Stars, während deutsche Voice Actor höchstens der recht überschaubaren Fan-Szene ein Begriff seien.

Dies ist jedoch kein Qualitätsmerkmal, sondern hat viel eher etwas mit der Vermarktung der Sprecher zu tun: Diese stehen in Nippon nämlich nicht einfach nur vor dem Mikrofon, sondern sind auch Teil von Bühnenevents, geben Konzerte, Autogrammstunden und treten in Talkshows auf, um die häufig von ihnen mitkreierte Figur anstelle eines Schauspielers zu repräsentieren. So verflechtet sich die Arbeit als Sprecher stark mit der Idol-Industrie – ein Popkulturzweig, der in dieser Form in Deutschland kaum bis gar nicht existiert.

So werden selbst die talentiertesten Sprecher außerhalb der Synchronkabine nur selten über Mixed Media zum Superstar gemacht – Aussehen und Bühnenpräsenz sind für sie unerheblich, was jedoch nichts mit der Sprechleistung zu tun hat. Auch werden die wenigsten Anime-Rollen von ihren deutschen Sprechern neu geschaffen, sondern sich bei den meisten Synchros an der Arbeit der Japaner orientiert.


Macht der Gewohnheit

© 2015 サンカクヘッド/集英社 「干物妹!うまるちゃん」製作委員会

Ganz klar: Wer seine Anime-Liste mit jedem Highlight aus Nippon schmücken und auch in aktuellen Seasons up to date bleiben möchte, kommt an Originalversionen mit deutschen Untertiteln nicht vorbei. Sollte ein Anime eine deutsche Synchronisation bekommen, erscheint diese oft erst Monate oder Jahre nach japanischer Erstausstrahlung – viele Werke bleiben sogar gänzlich unvertont. Das sorgt dafür, dass sich das Ohr des Anime-viel-und-oft-Guckers daran gewöhnt, zu fernöstlichen Zeichnungen auch japanische Stimmen wahrzunehmen – und von allem anderen erst mal reichlich verwirrt ist.

So kommen einem vor allem bei bereits lieb gewonnenen Charakteren andere Sprecher oft ziemlich fremd und gewöhnungsbedürftig vor, egal wie gut die schauspielerische Leistung des entsprechenden Voice Actors ausfällt. Ein gutes Beispiel dafür, bei dem die Formel genau umgekehrt anzuwenden ist, ist »Spongebob Schwammkopf«: Ein Großteil der deutschen Fans hat den kultigen Cartoon-Schwamm mit der deutschen Stimme Santiago Ziesmers kennengelernt – und empfindet die englische Vertonung als reichlich seltsam, obwohl es sich dabei um das Original handelt.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – somit hat auch die Beurteilung einer Synchro viel mit Gewöhnung zu tun. | © 2015 あさのますみ・畑健二郎/イヤホンズ応援団

Ein weiterer Grund für den Eindruck, dass japanische Synchros qualitativ hochwertiger ausfallen, ist, dass mit diesen oft schlichtweg weniger hart ins Gericht gegangen wird: Nur ein Bruchteil der Anime-Zuschauer besitzt tatsächliche Japanischkenntnisse und bemerkt merkwürdige Aussprachen, komische Betonungen und das von japanischen Fans oft kritisierte Over-Acting erst gar nicht, das den Serien in ihrem Heimatland oft einen gewissen »trashigen« Anstrich verleiht. Die deutsche Sprache ist dem Zuschauer hingegen wohlbekannt, sodass Mängel hier viel eher ins Auge stechen – ganz davon ab, dass das kritische Fan-Ohr den Vertonungen der hiesigen Publisher ohnehin oft weniger offen gegenübersteht …


Welche Version ist denn nun besser?

© 2010-2011 紺野あずれ・ワニブックス/PC

Die Antwort auf diese Frage ist wie so oft schlichtweg Meinungssache. Fakt ist, dass sowohl Deutschland als auch Japan eine traditionsreiche und professionelle Synchronkultur besitzen. Auch geben sich die Beteiligten beider Länder große Mühe bei ihrer Arbeit. Ob man nun die Originalversion bevorzugt oder sich lieber in seiner Landessprache berieseln lässt, ist demnach eine Entscheidung, die jeder für sich selbst ausknobeln muss.

Wir haben einmal in unsere Community gefragt und festgestellt, dass die Ninotaku.de-Leser deutschen Vertonungen grundsätzlich recht offen gegenüberstehen. So sieht »Mito« in deutschen Synchros eine Gelegenheit, neue Fans vom Medium Anime zu begeistern, auch wenn die Dubs ihm selbst meistens zu steif ausfallen:

Für »Winter Homura« und »Kamuy« sind deutsche Synchros eine gute Alternative, sich beim Essen oder nach Feierabend berieseln zu lassen, ohne Untertitel lesen zu müssen:

Inkognito hat wiederum einen deutlichen kritischeren Blick auf Synchronisationen im Allgemeinen, da ihm dort etwas Konsumfreude gegenüber dem Original verloren ginge:

Als jemand, der häufiger mit Synchronstudios und Sprechern zusammengearbeitet hat, hat sich auch René von Crunchyroll uns gegenüber zum Thema Synchros geäußert.
Beachtet bitte, dass es sich dabei ausschließlich um Renés persönliche Ansichten handelt und sie in keiner Weise mit Crunchyroll als Unternehmen in Verbindung stehen:

»Auch wenn Japanisch natürlich seine eigenen Arten des Wortwitzes und grammatikalischen Spielereien hat, werde ich bei deutschen Vertonungen immer wertschätzen, wie man hier gerne mit der Sprache spielen kann, um einer Serie noch mal gesondert Charakter zu verleihen. […] Ich sehe verschiedene Audiofassungen eher ähnlich wie einen Director’s Cut bei Filmen. Manchmal können sie ein ganz anderes Licht auf ein Werk werfen, manchmal nur Kleinigkeiten anpassen. Manchmal verbessern sie ein Werk und manchmal verschlechtern sie es. Letztendlich ist es etwas, was man von Fall zu Fall betrachten sollte und nicht als reines Konzept über einen Kamm scheren kann.«


Jetzt seid ihr gefragt – bevorzugt ihr eure Anime mit deutscher Synchro oder im Originalton?

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Patrick
Gast
Patrick

Seit Jahren haben wir diese Diskussion, die teils, sehr emotional geführt wird. Ich finde nicht das dt. Dubs schlechter sind. Sie können schlechter sein, das hat aus meiner Sicht aber hauptsächlich zwei Gründe: Budget und der Anime selbst. Budget ist immer ein komplexer Faktor, da unter anderem die Wirtschaftlichkeit hier eine hohe Relevanz besitzt. Ein Titel, der mehr oder minder Zwangslizensiert wurde, bekommt vermutlich nicht die Synchro eines AoT oder Fairy Tail. Klar, warum auch unnötig Geld ausgeben wenn man weiß das der Titel wohl nicht so gut laufen wird. Der Grund („der Anime selbst“) betrifft die Art des Anime.… Weiterlesen »

Stiles Clover
Gast
Stiles Clover

Bestes beispiel für Bühnenevents der Japanischen Sprecher ist z.B. Haikyuu wovon es gefühlt videos wie sand am meer auf Youtube gibt ^^ Sind sogar echt unterhaltsam 🙂 Wo ich schon dabei bin muss ich sagen das ein Sprecher wie “Christian Zeiger” (Mein absoluter Deutscher Lieblingssprecher ^^) seinen Rollen wirklich immer seine eigene note dazu gibt. Als Beispiel habe ich Haikyuu auf Japanisch als erstes gesehen und hatte ziemlich spaß. Aber dann habe ich als es auf Netflix kam mir Haikyuu nochmal auf Deutsch angesehen und ich hätte nicht erwartet das es mich nochmal soviel mehr unterhält auf deutsch da es… Weiterlesen »

MarcelGrin
Gast
MarcelGrin

Ich stimme “Kamuy” voll zu, ich schaue auch hauptsächlich OmU.

Aber:
Achtung unpopular opinion:
Ich finde die die deutsche Synchro von your name besser (wenn auch nur knapp)

Andyt
Gast

Ich sehe es voll und ganz wie die Privatmeinung von René (Crunchyroll) aus dem Artikel. Es ist von Fall zu Fall verschieden. Es gibt gute und schlechte Beispiele… Persönlich würde ich ergänzen dass durch die Sprachanpassung ebenso eine Art Kulturergänzung passieren kann. Über die Sprache / Übersetzung kann dann sehr wohl ein Anime noch besonders aufgewertet werden. Ich habe Anime auf Deutsch und in Originalton gesehen, aber grundlegend finde ich Originalton mit meinen nur sehr sehr wenig japanischen Kenntnissen “mühsamer” wegen den Untertitel. Das Erlebnis ist dabei weniger intensiv und das Bildgeschehen kann nur beiläufig verfolgt werden. Umkehrschluss bei deutscher… Weiterlesen »

Wolfgang8433
Gast
Wolfgang8433

Ich schaue mir Animes immer nur auf deutsch an. Außer wenn es keine deutsche Synchro bei einem Anime gibt, dann japanische Sprache mit deutschen Untertietel.

Yuki
Gast
Yuki

Ich schaue Animes nur im OmU an, es gefällt mir einfach besser

Sake
Gast
Sake

Auch wenn der Artikel hier viel berücksichtigt, aber wenn man Namen einfach mal komplett falsch ausspricht dann liegt das einfach nur an der Regie plus Sprecher und wird echt nervig. Keine Ahnung wieso man da es nie schafft, bestes Beispiel Gintoki aus Gintama: Im Original liegt die Betonung bei “GIN”, wobei das I wie ie gesprochen wird, also “GIEN-to-ki”, während im Deutschen ein stumpfes i verwendet wird und man die Betonung zum “TO” mit einem U ändert, also “Gin-TOU-ki”.
Da soll mir bitte einer sagen, was daran schwer ist den Namen richtig auszusprechen.

Nura
Gast
Nura

Für viele ist es sicherlich einfacher und angenehmer keinen Untertitel lesen zu müssen, leider muss ich sagen das ich bis jetzt kaum eine Serie oder Film gesehen habe in der die Synchro besser war als das Original, einzige Ausnahme die mir seit jeher im Gedächtnis geblieben ist, ist Hellsing.

GoldenArcher
Gast
GoldenArcher

Generell stimme ich der Kernaussage aus dem Crunchyroll-Interview zu; man sollte nicht grundsätzlich nicht das Synchronisieren vorverurteilen. Vorallem wenn man sieht, dass passionierte Sprecher sich stets verbessern, den Charakter formen und auch in gewissen Fällen die Dialogregie übernehmen und jede Entscheidung treffen, um bestmöglich zu synchronisieren. Und gerade diesen Menschen sollte man doch eine gewisse Wertschätzung nicht verwehren. Jedoch empfinde ich es persönlich als schade, dass es häufiger vorkommt, dass Sprecher wechseln. Schaue ich in einem Moment Fate/stay night und im nächsten Moment Fate/extra hat Rin eine vollkommen andere Stimme, als die, die den komplexen Charakter im Laufe von Serie… Weiterlesen »

Evee
Gast
Evee

Ich finde ein Aspekt der im Artikel gar nicht richtig aufgegriffen wird ist die reine Übersetzung an sich. Mein größtes Problem mit deutschen Synchros ist der Verlust an Information. Sei es, dass Namen und Begriffe anders übersetzt werden oder Informationen ganz anders rüberkommen in der deutschen Synchro. Manche Wörter und Phrasen lassen sich eben nicht so toll auf deutsch übersetzten…
Deshalb ist für mich OmU einfach die Wahl, um möglichst viel Infos mitzubekommen. (Auch da spielt natürlich eine korrekte Übersetzung ins Deutsche eine Rolle)

Findus31
Gast
Findus31

Ob mit deutscher Synchro oder im Original entscheide ich immer von Fall zu Fall. Mir gefällt die japanische Sprache nicht, aber wenn ich die Untertitel lese spielt ja nur die Stimme und Betonung eine große Rolle.

Es gibt viele gute Synchros zum Beispiel Toradora, Black Lagoon, Gate. Bei Parasyte ist die Synchro so nah am Original, dass ich kaum einen Unterschied gemerkt haben. Allerdings gibt es auch Synchros die mir nicht gefallen oder mich nicht vollständig überzeugt haben. Bei der deutschen Synchro ist es Yunas Geisterhaus und bei der japanischen ist es My Hero Academia.

Quazar
Gast
Quazar

Ganz ehrlich, bei mir schwankt das sehr stark. Als Kind kannte ich ja nur die Dubs, weil mir damal Zugriff zu weiteren Anbietern, die Originalvertonungen zur Verfügung stellen, schlichtweg fehlte. Daher sind mir ältere Anime wie Digimon, DragonBall, InuYasha, YuGiOh! und dergleichen in deutscher Synchro weit lieber. Heutzutage nutze ich Simulcasts und habe bei anderen Animes wie zum Beispiel The Seven Deadly Sins oder Demon Slayer einen gefallen and der original japanischen Version gefunden. My Hero Academia schaue ich sogar in Japanisch, Englisch UND Deutsch und jede Version hat ganz eigene Vor- und Nachteile. Unterm Strich kann ich aber nur… Weiterlesen »

JanosB
Gast
JanosB

Ich gucke nur OmU. Ich liebe einfach die japanische Sprache. Außerdem kommt keine Synchro an die Leidenschaft, die die Seiyuus in ihre Arbeit legen ran.

habsgleich
Gast
habsgleich

Meistens schau ich auch eher OMU, gibt wenige ausnahmen wo ich Dub besser finde. zB. Tanja the Evil, ist nmM in Dub besser! oder generell Leonine synchros finde ich auch top. Japanische Stimmen fangen auch den Kawai faktor besser ein, besonders bei Kinder stimmen! Beastars haben die Deutschen auch eine Exelente Arbeit gemacht, da gibt es auch überhaupt nichts zu meckern.

CDMm
Gast
CDMm

Cruchyroll und Synchronisationen naja, sie arbeiten gerne mit Firmen, die leider wenig auf Qualität achten und gerne das Japanische Overacting imitieren (NoGo) Ich liebe deutsche Synchronisationen und sehe diese auch als eigene Interpretation an, die nicht 1 zu 1 mit dem Oton verglichen werden darf. Denn die Sprachlichen/Kulturellen Unterschiede sind doch sehr stark. Um dort eine Brücke zuschlagen, damit die Lokalisierung sehr gut überbracht wird, braucht man Leute im Hintergrund (Übersetzung, Dialogbuch, Tonmischmeister, Cutter Dialogregie) damit ein Projekt auch rund wird. Es gibt viele Serien die in MEINEN Ohren die japanische original Vorlage übertroffen haben. Bei diesen Serien hat man… Weiterlesen »

FreeSpirit
Gast
FreeSpirit

Das Problem aktueller Synchros ist, das diese sehr holprig klingen. Manche der Satzkonstruktionen würde im normalen Leben niemand verwenden. Vor allem nicht mit den verwendeten Betohnungen. Das ist unter anderem auch der geforderten Lippensynchronisation geschuldet, welches hier nicht von Vorteil ist.

Chrissey
Gast
Chrissey

Ich glaube, es macht einen großen Unterschied (zumindest für mich) ob man zuerst OmU oder den GerDub bei einem Anime gehört hat. Die japanische Synchro finde ich eigentlich immer besser, allerdings gibt es einige Anime, wo ich auch den Dub sehr gern habe wie zB bei Fullmetal Alchemist, Digimon, Dragonball, Gundam Seed (zumindest wenn man das Wort “Horror” ausblendet^^) oder auch Gundam 00 und natürlich die Ghibli-Filme. Allerdings habe ich bei all diesen Anime zuerst die deutsche Fassung gehört. Vielleicht ist es auch einfach nur die Nostalgie… Allerdings finde ich beim Dub oftmals die Auswahl der Synchronsprecher ein bisschen eigenartig,… Weiterlesen »

Marc
Gast
Marc

Kommt bei mir eher selten vor, dass mir die deutschen Synchros nicht zusagen, außer, es ist tierisch was schiefgelaufen (Beispiel “Digimon Fusion”) oder mir sagt die Stimme einer Figur absolut nicht zu, aber kommt eher selten vor für mich.
Ich habe gerne mehr Anime, besonders ältere Serien nachgereicht mit deutscher Sprachausgabe. Da sind so viele Sachen, bei denen ich es nicht einsehe, nur einen Untertitel als Release zu haben (Beispiel 2. Staffel “Durarara” oder “Bakuman”). Ärgert mich eher nur, wenn ich wo lese, dass eine Serie hier ab sofort NUR mit Untertiteln erscheint.