©Hajime Isayama, Kodansha/”ATTACK ON TITAN” Production Committee. All Rights Reserved.

Auch heute war in der Anime-Welt einiges los! Damit ihr bei all den Meldungen nicht den Überblick verliert, haben wir die wichtigsten News des Tages geordnet und übersichtlich für euch zusammengefasst! Bühne frei!


»Attack on Titan: Final Season«: Illustrationen zu Episode 16

Nachdem das Produktionsteam der »Attack on Titan: Final Season« jede Episode mit zwei Illustrationen bedacht hat, bilden nun zwei weitere vorerst den Abschluss, ehe es im Winter 2022 mit Part 2 weitergeht.

Bild Nummer eins stammt von Key-Animatorin Kaori Kishi und zeigt Gabi und Pieck.

»Attack on Titan: Final Season«: Illustrationen zu Episode 16.
© Kaori Kishi

Ein Titan verabschiedet sich persönlich in die Pause.

»Attack on Titan: Final Season«: Illustrationen zu Episode 16.
© Mappa

Darum geht’s in »Attack on Titan«

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»Attack on Titan« erzählt von einer Welt, in der menschenfressende Riesen die Menschheit auf ein Minimum reduziert haben. Die kläglichen Überbleibsel der einst dominanten Spezies fristen ihr Dasein nun inmitten einer postapokalyptischen Zivilisation in gewaltigen Mauern, die der hünenhaften Gefahr für hundert Jahre Widerstand zu leisten vermochten.
Doch als eines schicksalhaften Tages ein kolossaler Titan vor den Toren des Bezirks Shiganshina erscheint und ein Loch in die uralten Wände reißt, beginnt die Hölle auf Erden erneut und der junge Eren Jäger muss miterleben, wie seine Mutter vor seinen Augen von einem der Monster verschlungen wird.

Voller Rachedurst schwört Eren, jeden einzelnen Titanen auszulöschen und wird so zum Mittelpunkt eines epochalen Fantasy-Epos, wie ihn die Anime-Welt noch nie zuvor gesehen hat.


Wie sieht der Staff aus?

Die ersten drei Staffeln entstanden unter der Regie von Tetsuro Araki (»Death Note«, »Guilty Crown«) beim Studio Wit (»Vinland Saga«, »Kabaneri of the Iron Fortress«) und sind in Deutschland gemeinsam mit den bisherigen drei Recap-Movies und den Live Action-Filmen beim Publisher Kazé erhältlich.

Die finale Staffel entsteht nicht wie ihre Vorgänger beim Studio Wit (»Vinland Saga«), sondern unter einem größtenteils neuen Team beim Studio MAPPA (»Terror in Tokio«, »Dororo«). Geschaut werden kann sie beim Streaminganbieter WAKANIM, der jeden Sonntag um 18:34 Uhr die aktuelle Folge mit deutschen Untertiteln simulcastet. Insgesamt wird die finale Staffel 16 Episoden umfassen.

Attack on Titan 04: Das müsst ihr für das große Finale wissen!

So ist Regisseur Yuichiro Hayashi (»Dorohedoro«, »Kakegurui«) gemeinsam mit Chief Director Jun Shishido (»Yuri!! on Ice«) für die Inszenierung verantwortlich, während Hiroshi Seko (»Inuyashiki Last Hero«, »Mob Psycho 100«) die Rolle des Drehbuchautors übernimmt. Das Charakterdesign stammt dagegen von Tomohiro Kishi (»91 Days«, »Garo -Vanishing Line-«), als neuer Komponist tritt Kohta Yamamoto (»Blue Exorcist: Kyoto Saga«, »DIVE!!«) in Erscheinung.


Wo gibt’s den Anime?

Publisher Kazé zählt bereits die ersten drei Staffeln zu »Attack on Titan«, die drei Recap-Filme zur Anime-Serie sowie zwei Live-Action-Movies zu seinem Portfolio.

Geschaut werden kann die finale Staffel beim Streaminganbieter WAKANIM, der jeden Sonntag um 18:34 Uhr die aktuelle Folge mit deutschen Untertiteln simulcastet. Insgesamt wird die finale Staffel 16 Episoden umfassen.

Auf Deutsch erscheinen jeden Monat vier Episoden ebenfalls auf WAKANIM.


Wo gibt’s den Manga?

Der Manga startete im Jahr 2009 im »Bessatsu Shounen Magazine« und entwickelte sich schnell zu einem der beliebtesten Shounen-Newcomer der letzten Jahre. Den endgültigen Durchbruch erlangte die Geschichte jedoch im Jahr 2013 mit der gleichnamigen Anime-Adaption.

Hierzulande erscheint der Manga beim Carlsen-Verlag. Aktuell sind 31 der bisher erschienenen 33 Bände in Deutschland erhältlich. Außerdem angekündigt wurde eine Full-Color-Edition des Mangas. Ob diese auch hierzulande erscheinen wird, sehen wir zu einem späteren Zeitpunkt.


Quelle: [1], [2]


Crunchyroll zeigt »Seven Knights: Revolution« und 3 weitere Anime im Simulcast

Nachdem Crunchyroll letzte Woche einen regelrechten Berg an Simulcasts bekanntgegeben hat, folgen nun fünf weitere Serien, die im Frühling beim Streamingdienst zu sehen sein werden.

Dabei handelt es sich um:

  • »Burning Kabaddi«
  • »Let’s Make a Mug Too«
  • »Thunderbolt Fantasy« Season 3
  • »Seven Knights: Revolution – Hero Successor«

Alle Anime werden wie gewohnt im Originalton mit deutschen Untertiteln veröffentlicht. Genaue Informationen zur Ausstrahlung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


»Burning Kabaddi« (ab dem 02. April 2021)

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»Burn the Kabaddi« erzählt vom Oberschüler Tatsuya, der einst ein überaus talentierter Fußballer war. Es gibt nur ein Problem: Er hasst Sport wie die Pest. Als er eines Tages zur Kontaktsportart Kabaddi eingeladen wird, winkt er erst ab. Seine Meinung ändert sich jedoch schlagartig, als er dem interessierten Team beim Training zusieht.


»Let’s Make a Mug Too« (ab dem 02. April 2021)

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Tajimi ist bekannt für seine Töpferware. Überall findet man historische Hersteller und Museen voll mit ihren Werken. Auch selbst ausprobieren kann man sich und wenn einen der kleine Hunger packt, findet man Restaurants, in denen das Essen auf ebenjener Ware serviert wird.

Minami Tanaka ist neu in dieser Stadt und steht vor vielen interessanten Begegnungen mit Menschen, aber auch mit der berühmten Töpferware.


»Thunderbolt Fantasy« Season 3 (ab dem 03. April 2021)

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Dān Fěi und ihr Bruder, die als Wächter des mächtigen Schwertes Tiān Xíng Jiàn agieren, werden vom bösen Xuán-Guǐ-Zōng-Klan verfolgt, die die Waffe für ihren Meister an sich reißen wollen. Während ihr Bruder besiegt wird, schafft es Dān Fěi zu fliehen und findet sich schon bald in der Obhut eines wandernden Schwertkämpfers und eines mysteriösen Mannes wieder, die sie vor dem Klan beschützen.


»Seven Knights: Revolution – Hero Successor« (ab dem 04. April 2021)

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Um die immer mehr dem Chaos verfallende Welt zu retten, muss sich ein neuer Held erheben und eine Gilde aufbauen, um den »Seven Knights« zu neuem Leben zu verhelfen.


»Vivy -Fluorite Eye’s Song-« bei WAKANIM im Simulcast

Wie WAKANIM am Montag bekanntgab, hat sich der Streamingdienst die Rechte am Fantay-Drama »Vivy -Fluorite Eye’s Song-« gesichert und wird dieses ab dem 03. April 2021 im Originalton mit deutschen Untertiteln im Simulcast zeigen.

Los geht’s um 18:00 Uhr mit einer Doppelfolge.


Darum geht’s in »Vivy -Fluorite Eye’s Song-«

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Die Geschichte spielt in Nearland, einem AI-Themenpark, in dem Träume, Hoffnung und Wissenschaft koexistieren. In jenem Park wird mit Vivy die erste Menschentyp-AI geboren. Tagein, tagaus unterhält sie die Besucher mit ihren Liedern – bis Matsumoto plötzlich vor ihr auftaucht und sie bittet, ihm bei der Verhinderung des Krieges zwischen den Menschen und den AI zu assistieren, der in einhundert Jahren ausbrechen wird.


Der Staff

»Re:Zero«-Autor Tappei Nagatsuki und Eiji Umehara agierten als Originalautoren und Skriptschreiber. Shinpei Ezaki (»Hanebad!«, »Monster Strike the Movie«) führt im Studio WIT (»Attack on Titan«, »Vinland Saga«) Regie und loundraw designt die Charaktere, die von Yuuchi Takahashi adaptiert werden. Der Soundtrack stammt von Satoru Kousaki (»Beastars«).

Das Opening mit dem Titel »Sing my Pleasure« stammt von Vivys Singstimme Kairi Yagi.


Wo ihr »Vivy -Fluorite Eye’s Song-« schauen könnt

Ob die Serie dann auch hierzulande erscheinen wird, bleibt abzuwarten.


Quelle: WAKANIM


»Koikimo« ab sofort auf Crunchyroll verfügbar

Am Montag veröffentlichte Crunchyroll die erste Episode der Romance-Comedy »Koikimo« (»It’s Disgusting to Call This Love«) auf seiner Plattform und ist damit eine Woche früher dran als Japan. Dort startet der Anime erst am 05. April 2021 im TV, wenngleich Episode eins dort ebenfalls schon auf Amazon Prime Japan verfügbar ist.

So dürfen wir uns fortan jeden Montag um 14:45 Uhr auf die Lovestory der etwas anderen Art freuen.


Darum geht’s in »KoiKimo«

Die Geschichte des Mangas dreht sich um den Geschäftsmann Ryou Amakusa, der eines Tages der besten Freundin seiner jüngeren Schwester begegnet und sich über beide Ohren in sie verliebt. Trotz dass seine Annäherungsversuche bei ihr auf heftiges Missfallen stoßen, lässt sich der Blondschopf nicht von seinem Ziel abbringen und tut alles, um das Herz der jungen Arima doch noch zu erobern.


Der Staff

Naomi Nakayama (»Orange«) führt im Studio Nomad (»Rozen Maiden«, »Kämpfer«) Regie und erhält von Regieassistent Taku Yamada (Episodenregie bei »Rent-A-Girlfriend«) Unterstützung. Yuuko Kakihara (»Orange«, »Chihayafuru 2«) schreibt die Skripte, Mariko Fujita (»Rosario + Vampire«, »Urahara«) kümmert sich um das Characterdesign und agiert außerdem als Chief Animation Director. Hiroaki Tsutsumi (»Orange«, »Children of the Whales«) steuert die Musik bei.

Ace Collection kümmert sich um das Opening »Monokuro City« und das Ending »Rinaria« stammt von MaRuRi to Ryuga.

Der Cast setzt sich zusammen aus:

  • Ryo Amakusa: Toshiyuki Toyonaga (Hideyoshi Nagachika in »Tokyo Ghoul«)
Mainguy aus »KoiKimo«.
Ⓒもぐす・一迅社/恋きも製作委員会
  • Ichika Arima: Yurie Kozakai (Kaori Takanashi in »Talentless Nana«)
Maingurl aus »KoiKimo«.
Ⓒもぐす・一迅社/恋きも製作委員会
  • Kai Tamaru: Junya Enoki (Nasa in »TONIKAWA«)
Random-Typ.
Ⓒもぐす・一迅社/恋きも製作委員会
  • Rio Amakusa: Rena Hasegawa (ehem. Idol aus NGT48)
Random-Gurl.
Ⓒもぐす・一迅社/恋きも製作委員会
  • Masuda: Ryouhei Kimura (Koutarou Bokuto in »Haikyuu!!«)
Der spielt auch mit.
Ⓒもぐす・一迅社/恋きも製作委員会
  • Arie Matsushima: Kana Hanazawa (Kosaki Onodera in »Nisekoi«)
In »KoiKimo« ist für jeden was dabei.
Ⓒもぐす・一迅社/恋きも製作委員会

Der »KoiKimo«-Manga

Die Reihe von Zeichnerin Mogosu erschien erstmals im Jahr 2016 auf der japanischen Comic-Pool-Webseite und wurde dann von Ichijinsha lizenziert. Am 24. Januar 2020 erschien das siebte Volume in Japan. Mit dem am 25. März 2021 erscheinenden achten Volume findet die Reihe schließlich ihr Ende.

In Deutschland ist die Serie bisher nicht erhältlich.


»Tokyo Babylon 2021«: Produktion wegen Plagiarismus vorerst gestoppt

Wie der offiziellen Webseite von GoHands’ »Tokyo Babylon 2021« am Montag zu entnehmen war, wurde das Projekt vollständig vom Produktionskomitee abgebrochen und soll zu gegebener Zeit von Grund auf neu begonnen werden. Als Grund wird die Entdeckung weiterer Charakter-Kostüm-Plagiate angegeben, die bei der Untersuchung der zwei bereits bekannten Fälle ans Licht gekommen sind.

In Anbetracht der Entdeckungen verlor das Produktionskomitee vollständig das Vertrauen in die Produktion, wird an der Seite von CLAMP jedoch so schnell wie möglich von Neuem beginnen.

Ursprünglich war der Start von »Tokyo Babylon 2021« für April 2021 geplant, musste jedoch aufgrund des Vorfalls gestoppt werden. Der Staff der Serie hat ohne Erlaubnis die Kleidungsdesigns anderer Quellen als Referenz verwendet.

Plagiat 1.
© CLAMP・ST/TOKYO BABYLON 2021 PROJECT
Plagiat 2.
© CLAMP・ST/TOKYO BABYLON 2021 PROJECT

Darum geht’s in »Tokyo Babylon 2021«

Im Jahr 1991 droht die Wirtschaft Japans zusammenzubrechen und doch wird der Wohlstand regelrecht spazieren getragen. In der Finsternis jener Straßen treiben böse Geister ihr Unwesen, denen nur durch Onmyoji Einhalt geboten werden kann. Zwei von ihnen sind der gut aussehende Tierarzt Seishirou und Subaru, der junge Erbe des Sumeragi-Clans.


Der Staff

Die Regie beim Studio GoHands (»K«, »Hand Shakers«) sollten Shingo Suzuki und Susumu Kudo (beide bekannt aus »Coppelion« und »K«) übernehmen, während Makoto Furuta die Charaktere designen sollte. Für das Skript war Jun Kumagai zuständig und als Chief Animation Directors fungierten Furuta und Keiji Tani. Für die Musikuntermalung sorgte laut Planung Noriyuki Asakura bei King Records.


Der »Tokyo Babylon 2021«-Manga

CLAMP veröffentlichte die Manga-Reihe von 1990 bis 1993 in Shinshokans South- und Monthly-Wings-Magazinen, bevor die Serie erst zu sieben, dann zu fünf kompakteren Bänden zusammengefasst wurden. Später veröffentlichte Kadokawa die Serie noch einmal in einer drei Bände umfassenden Keepsake-Edition.

Hierzulande ist der Manga vollständig bei Carlsen Manga erschienen, jedoch mittlerweile vergriffen.

In den Jahren 1992 und 1994 wurden bereits zwei OVAs zur Reihe veröffentlicht und im Jahr 1993 ein Live-Action-Film. Dazu gesellen sich zwei Live-Action-Musikvideos und ein animiertes Musikvideo, ebenfalls aus dem Jahr 1992. Das sind jedoch nicht die einzigen Auftritte von Subaru, Hokuto und Seishirou, spielen diese auch in CLAMPs »X« eine tragende Rolle.


Quelle: Offizielle Website


»The Case Study of Vanitas« erhält Anime-Adaption

Wie Aniplex am Sonntag ankündigte, erhält Jun Mochizukis Manga-Reihe »The Case Study of Vanitas« einen TV-Anime, der im Sommer 2021 startet und vom Studio BONES animiert wird.

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»The Case Study of Vanitas« erhält Anime-Adaption
©ヴァニタスの手記製作委員会

Darum geht’s in »The Case Study of Vanitas«

Gerüchte über das Buch von Vanitas, einem Uhrwerk-Grimoire mit zweifelhaftem Ruf, ziehen den jungen Vampir Noé nach Paris. Doch statt dort alle Buchläden und Bibliotheken abzuklappern, kommt das Objekt seiner Begierde wie von selbst zu ihm – in Form eines angeblichen Vampirarztes.

Schon bald bricht ein grausamer Konflikt zwischen Menschen und Vampiren aus, den nur Noé lösen kann.


Der Staff

Tomoyuki Itamura (»Owarimonogatari«) führt im Studio BONES (»My Hero Academia«) Regie. Deko Akao (»The Dungeon of Black Company«) kümmert sich um die Skripte. Yoshiyuki Itou (»Soul Eater«) designt die Charaktere.

Das Opening stammt von Sänger Sasanomaly und trägt den Titel »Sora to Sora«.

In den Hauptrollen sind Natsuki Hanae (Ken Kaneki »Tokyo Ghoul«) als Vanitas und Kaito Ishikawa (Naofumi Iwatani »The Rising of the Shield Hero«) als Noé zu hören.


Der »The Case Study of Vanitas«-Manga

Mochizuki startete den gleichnamigen Manga im Dezember 2015 in Square Enix’ »Gangan Joker«-Magazin und brachte bisher acht Bände auf den Markt. In Deutschland erscheint die Reihe bei Carlsen Manga.


Quelle: Offizielle Website


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