© Netflix

Auch heute war in der Anime-Welt wieder einiges los! Damit ihr bei all den Meldungen nicht den Überblick verliert, haben wir die wichtigsten News des Tages geordnet und übersichtlich für euch zusammengefasst! Bühne frei!


»Japan sinkt: 2020« – Endzeit-Anime ab sofort bei Netflix

Wie bereits zuvor angekündigt, nahm der Streaming-Anbieter Netflix nun die dramatische Endzeit-Serie »Japan sinkt: 2020« in seinem Katalog auf. So stehen euch ab sofort alle zehn Episoden des Animes sowohl mit deutscher Synchronisation, als auch auf Japanisch mit deutschen Untertiteln zur Verfügung.

Das Netflix-Abo ist in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich, die euch allesamt unbegrenzten Zugriff auf den Film- und Serien-Katalog gewähren:

  • Basis Abo – 7,99€ im Monat (Streaming auf einem Gerät zur selben Zeit, SD-Qualität)
  • Standard-Abo – 11,99€ im Monat (Streaming auf zwei Geräten zur selben Zeit, HD-Qualität)
  • Premium-Abo – 15,99€ im Monat (Streaming auf 4 Geräten zur selben Zeit, Ultra-HD-Qualität)

Die Vertonung entstand unter der Dialogregie von Philippa Jarke (»Garo -Vanishing Line-«, »UQ Holder!«) beim Studio VSI Berlin (»Attack on Titan«, »Code Geass«). Parallel zum Netflix-Release veröffentlichte der japanische Youtube-Kanal des Anbieters einen weiteren Ausschnitt aus der Serie, in dem ein Rapper den Überlebenden mit seinen Reimen neuen Mut zu schenken versucht:

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Der neue Anime von Regisseur Masaaki Yuasa (»Devilman Crybaby«, »Kaiba«) erzählt eine freie und modernisierte Version der gleichnamigen Scifi-Novel aus dem Jahr 1973 und dreht sich um das Jahr 2020, in dem ein gewaltiges Erdbeben, Tsunamis und weitere Naturkatastrophen Tokyo zur Hölle auf Erden werden lassen. Die beiden Geschwister Ayumu und Gou, sowie die Familie Gotou suchen verzweifelt nach einem Ausweg aus dem Trümmerfeld, während Panik und Verzweiflung allmählich weiter um sich greifen und klar wird, dass die Welt nie wieder das sein wird, was sie einst war …

Für die Animation der Serie ist Yuasas ehemaliges Stammstudio Science Saru (»Keep Your Hands Off Eizouken!«) verantwortlich, das Drehbuch wurde von Toshio Yoshitaka (»Dragon Ball Super«) verfasst.


»The Seven Deadly Sins: Wrath of the Gods« – Netflix-Start steht fest

Wie ein Eintrag in der Datenbank des Streaming-Services Netflix verrät, nimmt der Dienst die dritte Staffel des Shounen-Hits »The Seven Deadly Sins« unter dem Titel »Kaiserlicher Zorn der Götter« ab dem 06. August 2020 in sein Programm auf. Zuvor war die Season für Juli angekündigt, jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben wurden.

Nach Informationen der Synchronkartei erhält die Staffel eine deutsche Synchronisation vom Studio Audio Resort, das bereits die Vorgängerstaffel, sowie die Specials »Anzeichen eines Heiligen Kriegs« bearbeitet hat. Die Regie führen abermals Ariane Seeger und Oliver Berg. Ob die Synchro euch sofort zum Netflix-Start zur Verfügung steht, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Anders als seine Vorgänger entstand »The Seven Deadly Sins: Wrath of the Gods« nicht beim Studio A-1 Pictures, sondern adaptiert den gleichnamigen Manga unter der Regie von Susumu Nishizawa (Hikaru no Go, Megumi no Daigo) beim Studio DEEN (KonoSuba, Junji Ito Collection) weiter. Eine vierte Staffel des Animes ist bereits angekündigt, wurde jedoch aufgrund der COVID-19-Epidemie und den damit verbundenen Produktionsschwierigkeiten auf unbestimmte Zeit verschoben.

Die vorherigen Staffeln sind bei Netflix verfügbar und wurden vom Publisher Peppermint auf Blu-ray und DVD veröffentlicht.


»Haikyuu!!«: Manga steuert auf Ende zu + Starttermin zu »To the Top 2«

Wie ein Leak aus der kommenden Ausgabe der »Weekly Shounen Jump« bekannt gab, wird der Sportmanga »Haikyuu!!« demnächst enden – so soll in der Doppelausgabe vom 20. Juli 2020, die die Ausgaben 33. und 34. umfasst, das letzte Kapitel mit der Nummer 204 abgedruckt werden. Dieses wird aus 28 Seiten bestehen, eine davon sogar eine Farbseite.

Wie gehabt ist das Kapitel kurz nach der japanischen Veröffentlichung kostenlos auf Englisch bei Shueishas hauseigenem Simulpub-Dienst Mangaplus verfügbar.

© Haruichi Furudate / Shueisha

»Haikyuu!!« dreht sich um den Hitzkopf Hinata, der davon träumt, eines Tages eine steile Karriere im Profivolleyball hinzulegen.
Doch als seine Mittelschulmannschaft von dem Team des »König des Feldes« genannten Kageyama vernichtend geschlagen wird, schwört Hinata Rache.
So trainiert er unerbittlich, um in der Mannschaft der Karasuno-Oberschule Erfolge zu feiern – nur um festzustellen, dass Kageyama dasselbe Ziel verfolgt!

Zeichnerin Haruichi Furudate startete den Manga im Jahr 2012 und brachte seitdem insgesamt 43 Bände zustande. Der Manga erscheint in Deutschland beim Publisher Kazé Manga.

Eine gleichnamige Anime-Adaption der Geschichte vom Studio Production I.G (»Psycho-Pass«) wurde erstmals 2014 ausgestrahlt und zählt mittlerweile vier Staffeln. Die zweite Hälfte der vierten Season soll dabei im Oktober 2020 starten. Falls ihr in die Serie reinschauen wollt, steht euch der gesamte Anime beim Streaming-Service Wakanim zur Verfügung. Peppermint Anime veröffentlicht die Serie außerdem auf Blu-ray und DVD.

Neben dem Manga-Ende wurde bekannt gegeben, dass der zweite und letzte Cour der aktuellen Staffel mit dem Titel »To the Top« im Oktober 2020 im japanischen Fernsehen laufen wird. Zuvor waren die neuen Folgen aufgrund der COVID-19-Epidemie verschoben worden.


»Sword Art Online: Alicization Lycoris«: Neuer Storytrailer veröffentlicht

Der Game-Publisher Bandai Namco veröffentlichte über seinen amerikanischen Youtube-Kanal einen englisch untertitelten Storytrailer zum kommenden »Sword Art Online«-Game mit dem Titel »Alicization Lycoris«. Dabei wird der Fokus besonders auf die neuen Plotelemente des Spiels wie etwa den neuen Charakter Medina Orthinasos gelegt:

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Das vom Entwickler Aquria erschaffene Spiel folgt der Geschichte der Light Novel-Bände 9 bis 18, beziehungsweise der ersten beiden Cours des »Alicization«-Animes, bevor das Spiel von der Vorlage abweicht und eine eigene Story erzählt. Die neuen Passagen entstanden in enger Zusammenarbeit mit »SAO«-Schöpfer Reki Kawahara.

Außerdem werden völlig neue Teile Underworlds wie beispielsweise die »Glacis Fields« eingeführt.

Im »Alicization«-Arc wird Cyber-Held Kirito Teil einer völlig neuen Forschung – mithilfe des »Soul Translators« soll die Seele eines Menschen in Daten umgewandelt werden.
Als es zu einem schrecklichen Unfall kommt und Kiritos Körper in großer Gefahr schwebt, wird sein Geist in die Welt von »Underworld« gebracht – eine Simulation zur Erschaffung lebensechter KIs.

Der Anime entstand unter der Regie von Manabu Ono (»The Irregular at Magic High School«, »The Asterisk War«) beim Studio A-1 Pictures (»Kaguya-sama: Love is War«, »ERASED -Die Stadt, in der es mich nicht gibt«).
In Deutschland ist »Alicization« vollständig beim Streaming-Service Wakanim verfügbar, der Publisher Peppermint veröffentlichte außerdem die ersten beiden Cours auf Blu-ray und DVD.
Der vierte und letzte Cour soll schließlich am 12. Juli 2020 anlaufen.


Wakanim sichert sich fünf neue Simulcasts für Herbst 2020

Der Anime-Streaming-Service Wakanim verkündete über seine offiziellen Social-Media-Accounts eine Welle an neuen Anime-Lizenzen aus der Fall Season 2020. Dabei handelt es sich um Titel, die bereits der US-Publisher Funimation auf seinem vergangenen Online-Panel auf der Anime Expo Lite bekannt gegeben hat:

Den Anfang macht die Anime-Adaption der Yuri-Light Novel »Adachi to Shimamura«, die unter der Leitung von Regisseur Satoshi Kuwabata (»Yu-Gi-Oh! Zexal«) beim Studio Tezuka Productions (»The Quintessential Quintuplets«) entsteht.

Die Serie erzählt von den beiden Oberschul-Freundinnen Adachi und Shimamura, deren Zuneigung zueinander nach schönen gemeinsamen Tagen zu etwas Größerem heranwächst …

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Die zweite Neulizenz ist »Dropout Idol Fruit Tard« – eine Adaption des gleichnamigen Mangas vom Studio feel (»Island«, »Yosuga no Sora«). Regisseur Keiichiro Kawaguchi (»Sket Dance«) inszeniert die Geschichte über ein Wohnheim für gescheiterte Idols, die wieder ins Rampenlicht zu gelangen versuchen, um ihre Heimat zu retten.

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Für Fantasy-Fans schließt sich »Our Last Crusade or the Rise of a New World« dem Wakanim-Angebot an. Die Serie vom Studio Silver Link (»Bofuri«, »Fate/kaleid liner Prisma Illya«) adaptiert unter der Leitung der Regisseure Shin Oonuma (»Dusk Maiden of Amnesia«) und Mirai Minato (»Masamune-kun’s Revenge«) die gleichnamige Light Novel.

Inhaltlich dreht sich die Story um einen Krieg zwischen Nebulis, dem Königreich magisch begabter Frauen und einem Land, das an die Kraft der Wissenschaft glaubt. Als ein junger Krieger auf die Prinzessin von Nebulis trifft und sie Gefühle füreinander entwickeln, versuchen sie gemeinsam, den uralten Konflikt zu beenden …

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Der vierte Titel in der Runde ist »Ikebukuro West Gate Park« – die Adaption des gleichnamigen Mangas vom Studio Doga Kobo (»Plastic Memories«, »Wataten!«). Director Tomoaki Koshida (»Touken Ranbu: Hanamaru«, »The Helpful Fox Senko-san«) nimmt euch mit in einen der bekanntesten Bezirke Tokyos und erzählt von Makoto – Sohn eines Obsthändlers, der im Alltag mit allerlei mysteriösen Vorfällen konfrontiert wird.

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Die letzte neue Lizenz ist »Maesetsu! Opening Act« – ein Originalprojekt der Studios Axsiz (»Ulysses: Jeanne D’Arc to Renkin no Kishi«) und Gokumi (»Tsurezure Children«). Der Anime erzählt von vier jungen Mädchen, die in der Blüte ihrer Jugend eine Karriere im Showbusiness anstreben.

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Alle vier Serien werden auf Japanisch mit deutschen Untertiteln im Simulcast erscheinen.
Ein Wakanim-Abo schlägt aktuell mit 5€ monatlich zu Buche und garantiert euch unbegrenzten Zugriff auf den Katalog. Wer nichts bezahlen möchte, kann den Großteil der Serien auch kostenlos schauen – muss sich jedoch dabei mit Bildqualität in Standardauflösung begnügen und eine Woche länger auf neue Folgen aktueller Serien gedulden.


»Triage X«: Ecchi-Manga wird unerwartet fortgesetzt

Der Mangaka Shoji Sato korrigierte in einem Post über seinen offiziellen Twitter-Account ein Interview mit der japanischen Newsseite Natalie, in dem er bekannt gab, dass sein Ecchi-Manga »Triage X« in etwa mit dem 21. Band enden solle. So äußert sich Sato, dass »es sein könnte, dass er das gesagt hätte«, der Manga jedoch »nicht mit Band 21 enden werde«. Der Band ist heute in Japan erschienen und enthält keinerlei Verweise auf ein baldiges Ende.

Passend dazu veröffentlichte Sato eine Illustration, um die Veröffentlichung des Bandes zu feiern:

© Shoujo Sato / Fujimi Shobo

»Triage X« läuft seit 2009 im »Dragon Age«-Magazin des Publishers Fujimi Shobo und erzählt vom Personal des Mochizuki-Krankenhauses. Während die hübschen Schwestern am Tag mit Feuereifer um das Wohlergehen ihrer Patienten bemüht sind, verwandeln sie sich bei Nacht in eiskalte Kriegerinnen, die gegen die »Geschwüre« der Stadt in den Kampf ziehen. Auch der junge Arashi ist Teil des Teams und kämpft an der Seite der gut aussehenden Mikoto gegen Verbrecher, Drogendealer und Mörder …

Der Manga erscheint in Deutschland mit bisher 18 Bänden beim Publisher Carlsen.

Der Manga wurde im Jahr 2015 vom Studio Xebec (»To Love-Ru«, »Yunas Geisterhaus«) als Anime adaptiert. Die künstlerische Leitung hierfür lag bei den Regisseuren Akio Takami (Animationsregie bei »Love Hina«) und Takao Kato (»To Love-Ru«). Das Drehbuch schrieb Katsuhiko Takayama (»Aldnoah.Zero«).

Der Anime ist hierzulande beim Anbieter Anime on Demand als Stream verfügbar und wurde außerdem vom Publisher Kazé auf Blu-ray und DVD veröffentlicht.


»Monster Girl Doctor«: Episodenzahl steht fest

Wie die offizielle Website zum aktuellen Ecchi-Anime »Monster Girl Doctor« verkündete, wird die Serie am Ende ihrer Ausstrahlung aus insgesamt zwölf Episoden bestehen. Der Anime startete am vergangenen Samstag, dem 04. Juli 2020, verfrüht im Rahmen eines Pre-Airings im japanischen Fernsehen und internationalen Simulcast.

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Der Anime adaptiert die gleichnamige Light Novel vom Autor Yoshino Origuchi und Illustrator Z-Ton, die sich in Japan bis jetzt über sieben Bände erstreckt.
Die Serie wird unter der Regie von Yoshiaki Iwasaki (»Last Period: the journey to the end of the despair«) vom Studio Arvo Animation (»We Never Learn«) produziert. Für das Drehbuch ist Hideki Shirane (»Date a Live«) verantwortlich.

Die Geschichte spielt in der Stadt Lindworm, in der Monster und Menschen eine friedliche Koexistenz führen.
Der Arzt Dr. Glenn leitet gemeinsam mit der Lamia Saphentite eine Klinik für Monstermädchen, in der sich allerhand merkwürdige Ereignisse abspielen …

Die Serie ist hierzulande im Simulcast beim Streaming-Service Crunchyroll verfügbar. Neue Folgen erwarten euch dabei jeden Mittwoch um 10:00 Uhr!


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Welche von Netflix Anime-Eigenproduktionen ist bis jetzt euer Favorit? Und welchen »The Seven Deadly Sins«-Charakter mögt ihr am liebsten?

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