© POT(冨樫義博)1998年-2011年

Das Jahrzehnt ist vorüber und es gilt, die Besten der Besten zu krönen. Ihr habt entschieden und so präsentieren wir euch die beliebtesten Anime des Jahres 2011!

Mit dem Ende des Jahres 2019 steuerte auch ein ereignisreiches Jahrzehnt in der Welt der japanischen Animation auf die Zielgerade zu. Von »Attack on Titan« über »Steins;Gate« bis zu »Sword Art Online« steckten die Jahre 2011 bis 2019 voll monumentaler Hits aus Fernost. Beim letzten Voting wollten wir von euch wissen, welche Serien eure ungeschlagenen Favoriten aus dem Jahr 2011 waren.

Sieger des Votings: Das waren die besten Anime-Serien 2012!

So wie auch schon sein Nachfolgejahr gilt 2011 als Wiege zahlreicher Hits, die sich als Klassiker in das kollektive Otaku-Gedächtnis eingebrannt haben. »Steins;Gate« trägt etwa bis heute den Status als eine der besten Zeitreise-Storys überhaupt, »Fate/Zero« leitete die internationale Blüte des Fate-Franchises ein und »Hunter x Hunter« fesselt mit seinen spektakulären Fights und der düsteren Story selbst Fighting-Shounen-Muffel an den Bildschirm.
Mit »Puella Magi Madoka Magica« erschien außerdem einer der bis heute meistverkauften Anime aller Zeiten und trat eine regelrechte Dark-Magical-Girl-Welle los, während Highschool-RomComs wie »Mayo Chiki!«, »The World God Only Knows« oder »Boku wa Tomodachi ga Sukunai« sich weiterhin großer Beliebtheit erfreuten.
Zwar ist das Jahr 2011 vielen Fans vielleicht nicht als das qualitativ hochwertigste der Anime-Historie im Gedächtnis, hatte jedoch einige Perlen und in jedem Fall etwas für jeden Geschmack zu bieten!


Platz 10: Gintama’ (145 Stimmen)

© 空知英秋/集英社・テレビ東京・電通・BNP・アニプレックス

Nach einer 201 Episoden starken Premiere und ihrem ersten Kinoabenteuer bequemte sich die Belegschaft der Yorozuya im Jahr 2011 zurück, um mit der Fortsetzung zur abgedrehten Shounen-Parodie »Gintama« erneut die Bildschirme zu rocken!
Dabei hat sich in Edo einiges getan und bloß Shinpachi scheint in der Vergangenheit hängen geblieben zu sein – doch haben die wahnwitzigen Ereignisse um Gintokis Truppe wirklich ein Ende genommen oder ist ihre augenscheinliche neue Stellung als funktionierende Mitglieder der Gesellschaft nur die Ruhe vor einem gewaltigen Sturm?

Mit Schirm, Charme und Holzschwert präsentierte sich »Gintama’« auch im zweiten Run als angenehme Abwechslung im sonst so bierernsten Shounen-Alltag und befeuerte den Zuschauer abermals mit einer spaßigen Mischung aus abwechslungsreichen Gags und brillanter Action, die der Serie inzwischen Kultfaktor eingebracht haben.
Obwohl der deutsche Markt mit der Geschichte um die Yorozuya weder in Manga-, noch in Anime-Form jemals so wirklich warm werden wollte, besitzt der Anime hierzulande trotzdem eine treue Anhängerschaft, die »Gintama’« zum Schlusslicht der 2011er-Top 10 macht!


Platz 9: Puella Magi Madoka Magica (157 Stimmen)

© Magica Quartet / Aniplex・Madoka Partners・MBS

»Sei vorsichtig, was du dir wünschst« – dass dieser Grundsatz nicht nur für Flaschengeister, sondern auch knuffige Fellbälle von einem anderen Planeten gilt, müssen die Mädels aus dem Dark-Magical-Girl-Epos »Madoka Magica« schmerzlich am eigenen Leib erfahren.
Erfolgs-Autor Gen Urobuchi geizt dabei wie immer nicht mit schwerwiegenden Schicksalsschlägen, die die zunächst so unschuldig-verspielt wirkende Story um die 14-jährige Madoka Kaname in einem stilsicher inszenierten und spektakulär animierten Albtraum ohne Entrinnen verwandelt.

Doch trotz allen Trübsals ist »Sailor Moon Alter« keine reine Edge-Konvertierung des Magical Girl-Geres, sondern eine Geschichte über Hoffnung und darüber, sich von den heftigsten Rückschlägen nicht unterkriegen und das Licht der Hoffnung nicht erlöschen zu lassen …


Platz 8: Deadman Wonderland (223 Stimmen)

© 2010 片岡人生、近藤一馬/角川書店/デッドマン・ワンダーランドG棟

Wie eine Sirene brechen die ersten Gitarrenanschläge des Openings »One Reason« die Stille und wecken in erfahrenen Otakus den Fluchtinstinkt: Denn 2011 stimmte der finstere Rocksong die Zuschauer zwölf Mal auf den Action-Horror-Anime »Deadman Wonderland« ein, der euch eine Tour durch den namensgebenden Gefängnis/Freizeitpark-Hybriden gewährt.
Nachdem Oberschüler Ganta mit ansehen muss, wie alle Klassenkameraden brutal abgemetzelt werden, wird er vor Gericht für den Mord verantwortlich gemacht und lernt als Häftling schon bald die grausame Realität im »Deadman Wonderland« kennen.

Kompromisslos, blutig und verdammt fesselnd adaptiert die Serie den gleichnamigen Erfolgsmanga von Autor Jinsei Kataoka, dessen Handlung das offene Ende der Serie bei Weitem überrundet.


Platz 7: AnoHana – Die Blume, die wir an jenem Tag sahen (245 Stimmen)

© Ano Hana project

Zunächst wirkt das Jugenddrama »AnoHana« rund um das Wiedersehen eines alten Freundeskreises wie ein simpler Druck auf die Tränendrüse – stellt sich in seinem Verlauf jedoch als eine emotionale Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und das Verzeihen heraus, die es auf vielerlei Ebenen in sich hat.

So sind die Charaktere keine perfekten Anime-Helden, sondern besitzen mit ihren zahlreichen Ecken und Kanten einen ganzen Haufen Menschlichkeit, während das emotionale Feingefühl von Regisseur Tatsuyuki Nagai selbst beim pragmatischsten Otaku die ein oder andere Träne kullern lässt …


Platz 6: Guilty Crown (291 Stimmen)

© GUILTY CROWN committee

Obwohl »Guilty Crown« schon sage und schreibe 9 Jahre alt ist, ist die »Supercell«-Splittergruppe EGOIST mit ihrem spärlich bekleideten Maskottchen Inori immer noch fester Bestandteil der modernen Anisong-Landschaft.
Mit einer regelrechten Starbesetzung als größer Blockbuster 2011 herbeigesehnt, handelte es sich bei dem neuesten Werk aus dem »Ghost in the Shell«-Studio Production I.G um ein umstrittenes Werk: Während die einen »Guilty Crown« für seine spektakulären Animationen, den eingängigen Soundtrack und die dramatische Geschichte lobten, waren die anderen genervt von dem plumpen Fanservice und der abrupten Entwicklung des Protagonisten Shuu.

Trotz aller Kritik konnte »Code Geass«-Schöpfer Hiroyuki Yoshino mit seiner zweiten Geschichte über Unterdrückung, Rebellion und die Bedeutung menschlicher Bande einen Hype lostreten, der bis heute anhält und »Guilty Crown« nur um ein Haar an der Top 5 vorbeizischen lässt.


Platz 5: Steins;Gate (337 Stimmen)

© 2011 5pb./Nitroplus Steins;Gate Partners

Obwohl Hobby-Wissenschaftler Okabe Rintarou aka Hououin Kyouma seinen Tagtraum von einem Leben als Mad Scientist in vollen Zügen genießt, staunt selbst das große Genie selbst nicht schlecht, als er eines Tages eine stinknormale Mikrowelle in eine waschechte Zeitmaschine verwandelt.
Geleeartige Bananen und jede Menge Dk Pepper sind nur der Beginn einer abgedrehten Jagd durch verschiedene Weltlinien, in deren Lauf Okabe lernen muss, dass die Vergangenheit manchmal doch besser unangetastet bleibt …

Voller Querverweise auf die Otaku-Kultur erzählt »Steins;Gate« eine wunderschöne Scifi-Story direkt aus dem Herzen Akihabaras.
Neun Jahre nach Erscheinen weiß jeder Anime-Fan, was »Tuturu« bedeutet, warum der Metall-Upa ganz besonders wertvoll und dass Ruka leider doch ein Mann ist.
»Steins;Gate« gehört zum absoluten Anime-Pflichtprogramm und ist ein Paradebeispiel für das Verschmelzen klassischer Anime-Tropes mit hollywoodreifer Blockbuster-Atmosphäre!


Platz 4: Mirai Nikki (354 Stimmen)

©Sakae ESUNO・KADOKAWA SHOTEN CO.,LTD./Twelve Future diary holders

Auch im Trash-Hit »Mirai Nikki« spielt Zeit eine ganz besondere Rolle: Denn göttliche Tagebücher erlauben den Teilnehmern des »Survival Games« einen Blick in die Zukunft und machen sie gleichzeitig zu den Akteuren eines dämonischen Battle Royales um den Posten der neuen amtierenden Gottheit.

Trotz der exorbitanten Überzeichnung glänzt der Anime durch ein todspannendes Setting und originelle Charaktere, die alle auf ihre ganz eigene Art und Weise ein Rad ab haben.
Zur Ikone geworden ist dabei natürlich vor allem Vorzeige-Yandere Yuno, die mit ihrer herrlich abgedrehten Lache und dem berühmten Killerblick zu den begehrtesten und gleichzeitig gefürchtetsten Waifus aller Zeiten gehört.
Laut, schrill, schnell und durchgedreht – »Mirai Nikki« ist vielleicht nicht jedermanns Sache, doch zweifelsohne eines der einprägsamsten Anime-Phänomene des Jahres 2011!


Platz 3: Fate/Zero (367 Stimmen)

© Nitroplus/TYPE-MOON, ufotable, FZPC

2004 erschien die Visual Novel »Fate/stay night« in den japanischen Läden und legte damit den Grundstein für das, was heute eines der beliebtesten und umfangreichsten japanischen Medien-Franchises aller Zeiten ist.
Nachdem eine erste Anime-Adaption aus dem Jahr 2006 das Eis bei den internationalen Otakus nicht ganz zu brechen vermochte, verwandelte das Studio Ufotable 2011 das Prequel »Fate/Zero« vom »Madoka Magica«-Autor Gen Urobuchi zu einem spektakulären Blockbuster, der noch heute als eines der absoluten Vorzeigebeispiele gilt, wozu das Medium Anime imstande ist.

Die für Fate-Quereinsteiger gut geeignete Geschichte nimmt euch mit in die japanische Kleinstadt Fuyuki, in der zum wiederholten Male sieben Magier aufeinandertreffen, um mithilfe der von ihnen beschworenen Heldengeister die Schlacht um den wunscherfüllenden Heiligen Gral anzutreten.
Dabei prickelt die Luft über alle 25 Folgen hinweg vor einer schweren und erhabenen Atmosphäre, während Themen wie der Utilitarismus die grandios inszenierten Actionszenen um eine tiefere Ebene erweitern und »Fate/Zero« zu einem verdienten Bronzepreisträger im 2011er-Voting machen!


Platz 2: Blue Exorcist (377 Stimmen)

Blue Exorcist © Kazue Kato/SHUEISHA, Blue Exorcist Committee, MBS

Der als Waisenjunge in einer Kirche lebende Rin Okumura fällt aus allen Wolken, als er eines Tages entsetzt feststellen muss, dass er und sein Bruder Yukio die Kinder Satans sind.
Daraufhin lodern nicht nur blaue Flammen, sondern auch ein eiserner Wille in der Kämpfernatur und Rin beschließt, an einer Schule für Exorzisten den Kampf gegen die finsteren Mächte zu erlernen und seinem Daddy zu zeigen, wo es langgeht!

Der Titel des unangefochtenen Action-Highlights ging im Jahr 2011 an die Adaption des Shounen-Mangas »Blue Exorcist«, »My Hero Academias« Bruder im Geiste.
Von Selbstzweifeln ob seiner Abstammung geplagt, kämpft Rin nicht nur gegen mächtige Gegner, sondern auch für Akzeptanz und lässt nichts unversucht, um an sich und seinen Fertigkeiten zu arbeiten.
Mit inspirierender Message und sympathischen Charakteren wie dem Zuckerbündel Shiemi ist der Anime kurzweilige Unterhaltung für Shounen-Fans, die dank der grandiosen Umsetzung vom Studio A-1 Pictures gut gealtert ist und trotz ihres offenen Endes auch heute noch auf ganzer Linie überzeugen kann.


Platz 1: Hunter x Hunter (414 Stimmen)

© POT(冨樫義博)1998年-2011年

1998 erschien das erste Kapiel des Fighting-Shounen-Hits »Hunter x Hunter« in der »Weekly Shounen Jump«.
Nach einer ersten Anime-Adaption aus dem Folgejahr wollte es das Studio Madhouse 2011 noch einmal wissen und startete eine zweite Serie, die unerwartet unsere Top 10 anführt und genau wie die anderen Spitzenreiter ihrem Alter mit einer positiven Reputation trotzt.
Diese kommt nicht von ungefähr, denn statt pubertärer Actionfantasien erzählt Autor Yoshihiro Togashi den Weg des jungen Gon zum Status eines angesehenen Hunters als düstere Geschichte voller einprägsamer Momente, die durch die spektakulären Animationen von Altmeistern wie Yoshihiro Kanno hervorgehoben werden.

So strotzt das Remake vor Energie und gilt als heimlicher Stern des Genres, der selbst spartentypische Schwierigkeiten wie das vieladressierte »Power-Level-Problem« hinter sich lässt.
Zwar ist auch »Hunter x Hunter« bis dato kein zufriedenstellender Abschluss vergönnt gewesen, da der zugrunde liegende Manga aufgrund einer Krankheit Togashis seit Längerem pausiert, jedoch tut dieser Umstand der Beliebtheit keinen Abbruch und macht Gon und Killua zu den Stars in unserem 2011er-Anime-Ranking!


Natürlich sind unsere zehn Spitzenreiter nicht alles, was das Jahr 2011 an Highlights zu bieten hatte! Falls ihr wissen möchtet, wie sich eure Favoriten geschlagen haben, schaut doch mal beim Gesamtergebnis des Votings vorbei!


Das könnte dich auch interessieren!

*Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Ninotaku: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.


Jetzt seid ihr gefragt!

Wie zufrieden seid ihr mit dem Ranking? Und was ist eure persönliche Top 10 aus dem Jahr 2011?

Schreibt es uns in die Kommentare!

11
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
7 Kommentar Themen
4 Themen Antworten
2 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
9 Kommentatoren
Italo Beat BoySimonJ Man the germanFredQubexx Letzte Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
J Man the german
Gast

Steins;Gate unter Mirai Nikki? Was ist denn bei diesem Voting falsch gelaufen?

Seegürkchen
Gast
Seegürkchen

dachte ich mir auch so …

merthol01
Gast
merthol01

Ich vermute einfach mal, dass das irgendwo auch am alter liegt oder der allgemeinen Bekanntheit. 2011 ist lange her und beide Anime habe ich z.B. auch ewigeiten nicht mehr angeschaut. – Nur eine Vermutung

Fred
Gast
Fred

würde auch komisch sein, wenn es anders herum wäre.

J Man the german
Gast

Hast du beide Anime gesehen? Mirai nikki ist zwar nicht schlecht, aber Steins;gate ist eindeutig viel besser.

merthol01
Gast
merthol01

Hunter x Hunter auf dem ersten Platz ist überraschend, freut mich aber auch sehr!
Der Anime hat sich enorm gut entwickelt mit seinen Folgen und hat auch einen unerwartet brutalen Arc.
Ich hoffe seher, dass es irgendwann nochmal weiter geht!

Digital04
Gast
Digital04

Das mirai niki vor steins gate ist ist ne fast größere frechheit, als dass steins gate nicht mindestens platz 2 ist🤔

The Mad Scientist, Hououin Kyouma!!
Gast
The Mad Scientist, Hououin Kyouma!!

Mirai Nikki mag echt gelungen sein, aber kommt meines Erachtens nicht an das meisterhafte Steins;Gate ran. Zumindest ist das meine Meinung, der Anime ist ganz allgemein mein absoluter Favoritentitel. Möglicherweise liegt es daran, dass wirklich wenige Leute Steins;Gate gesehen haben, denn mal ehrlich: über 90% der Personen die ich kenne und Anime schauen sagten mir “Ich kenne es zwar, habe es aber nicht gesehen”, was ich wirklich jammerschade finde; viele, die ihn angefangen haben wiederum meinen nach wenigen Folgen vor Langeweile gestorben zu sein und deshalb abgebrochen zu haben, dabei beginnt zu diesem Zeitpunkt erst der Aufbau bzw. die Verstrickung… Weiterlesen »

Qubexx
Gast
Qubexx

Hat mich ehrlich gesagt nicht überrascht, dass HxH aus Platz 1 ist, viel mehr hätte es mich überrascht, wenn es nicht auf 1 gewesen wäre…

Simon
Gast
Simon

Wieso sollte HxH “unerwartet” auf Platz 1 sein?

Die Serie gilt nicht umsonst als absolutes Meisterwerk und hat auch durch Netflix neue Popularität erfahren. Viel mehr wäre es überraschend gewesen, wenn HxH nicht (klar) auf Platz 1 wäre.

Steins Gate unter Serien wie Mirai Nikki ist allerdings überraschend.

Italo Beat Boy
Gast
Italo Beat Boy

Na, immerhin haben es 2 meiner meiner Lieblings-Animes da reingeschafft, nämlich Madoka Magica & Mirai Nikki. Alles andere fand ich “ganz gut” bis “komplett grottig”.
2011 hatte ich ganz andere Anime-Highlights auf meiner Liste, wie z.B. Nichijou, Idolm@ster, Yuru Yuri, Haganai, Highschool DxD, Symphogear, Maken-ki, Another oder Hanasaku Iroha. Aber die Liste ist noch viel größer.