Shounen-Jump-Titel, die eher von Frauen oder Männern gelesen werden. Von oben nach unten: Haikyuu!!, Gintama, Katekyou Hitman Reborn, Kuroko no Basuke, One Piece, Bleach, Nisekoi, Kochira Katsushika-ku Kameari Kouen-mae Hashutsujo, Medaka Box, Toriko, Beelzebub, Naruto

Nachdem es letztes Mal darum ging, woher unsere Einteilung von Manga in Shounen, Shoujo, Seinen und Josei kommt, was diese Worte bedeuten und was für Probleme das mit sich bringt, dreht sich Teil 2 ganz um Statistiken. Zahlen und Diagrammen sind zwar für wenige die beste Unterhaltung, die man mit Manga haben kann, aber sie zeigen deutlich, was bei den Demographien falsch läuft.


Teil 01: Begriffe | Teil 02: Statistiken | Teil 03: Das Seinen-Problem | Teil 04: Der ganze Rest


Wir wissen alle irgendwo, dass es gewaltige Unterschiede in der Beliebtheit der verschiedenen Sparten gibt. Während die größten Titel aller Zeiten allesamt Shounen sind, fallen dem durchschnittlichen Manga-Enthusiasten auf Anhieb keine fünf Josei ein.

Und das sind nicht nur die Meinungen eines ungebildeten Deutschen. Die Weekly Shounen Jump, die mit Abstand größte Zeitschrift in Japan, verkaufte nach Statistiken der Verlage, zusammengetragen von der Japanese Magazine Publishers Association (JMPA), zuletzt durchschnittlich etwa 1,8 Millionen Hefte. Anfang der Neunziger schaffte es Shueisha sogar, 6 Millionen Ausgaben in Zirkulation zu bringen, doch auch heute überragt die Jump noch alle anderen Publikationen.

Die nächstgrößten Mangamagazine, das Weekly Shounen Magazine und das Monthly CoroCoro Comic, beide Shounen, wenn auch an unterschiedliche Enden der Altersgruppe gerichtet, liegen mehr als etwa Million Hefte dahinter bei etwa 800.000.

Die beiden größten Seinen-Magazine, Weekly Young Jump und das halbmonatliche Big Comic Original folgen mit jeweils etwa 500.000 Heften in Zirkulation. Im Bereich zwischen 150.000 und 350.000 tummeln sich die größeren Shounen- und Seinen-Zeitschriften.

Das größte Shoujo-Magazin, die Ciao, kann zwar 410.000 Verkäufe verbuchen, doch die nächstgrößten Vertreter der Sparte wie Ribon, Bessatsu Margaret, Hana to Yume und Lala halten sich im niedrigen 100.000er-Bereich.

Be-Love, das meistzirkulierte Josei-Magazin, bei dem sich die Verkaufszahlen nachverfolgen lassen, liegt mit einer Auflage 78.000 eher im Mittelfeld der Magazinlandschaft. Die For Mrs. Soll zwar Schätzungen zufolge 150.000 Leser haben, doch selbst, wenn man diesen Zahlen komplett vertraut, kann man keineswegs von einer Spitzenzeitschrift sprechen.

Zur besseren Übersicht sind hier die zehn erfolgreichsten Manga-Magazine sowie das erfolgreichste Josei-Magazin mit erfassten Zahlen im Vergleich. Zu beachten ist natürlich, dass man wöchentlich, halbmonatlich und monatlich erscheinende Magazine recht schwer vergleichen kann.

Um den Punkt, wie man auf Englisch sagen würde, noch einmal richtig heimzuhämmern, habe ich die Zirkulationszahlen der einzelnen Zielgruppen addiert und gegenübergestellt. Getrennt habe ich zwischen den Daten für die Magazine, bei denen vom Verlag bestätigte Zahlen erhoben wurden und denen, bei denen nur geschätzt wird.

Diese Zahlen sind natürlich noch mehr mit Vorsicht zu genießen, zumal die JMPA zwar einen Großteil der Manga-Branche vereint, aber auch viele Publikationen ausschließt. Für eine grobe Idee sollte es aber reichen.


Ist Manga-Lesen eher ein Männerhobby?

Die Unterschiede sind offensichtlich. Männlich orientierte Manga sind deutlich verbreiteter als weiblich orientierte, während der Einfluss des Alters sehr stark davon abhängt, ob man den Schätzungen für die nicht klar erfassten Seinen- und Josei-Magazine traut. Dieses Geschlechtergefälle allein überzeugt vielleicht schon, Josei nicht mit Shounen- oder Seinen-Manga äquivalent zu nennen, wie es die herkömmliche Zielgruppeneinteilung so ziemlich impliziert.

Wenn man über Shounen-Manga redet, meint man ein gewaltiges Feld, das einen enormen Teil der gesamten japanischen Comicindustrie einnimmt, während man bei Josei, wenn man bei den verlässlichen Zahlen bleibt, über einige Zeitschriften mit maximal mittelmäßiger Leserbasis spricht.

Nimmt man die Bedeutung ernst, die diese Kategorien haben sollen, kann man außerdem leicht zu dem Schluss kommen, dass deutlich mehr Männer Manga lesen als Frauen. Mehr als 7 Millionen zirkulierende Shounen und Seinen stehen bei der JMPA weniger als 2 Millionen Shoujo und Josei gegenüber.

Dass der Eindruck trügt, wird beim Betrachten der nächsten, noch frappierenderen Statistik klar: einer Umfrage von Lesern des Shounen Jump, die Shuueisha 2012 durchgeführt hat.

Shounen-Jump-Titel, die eher von Frauen oder Männern gelesen werden. Von oben nach unten: Haikyuu!!, Gintama, Katekyou Hitman Reborn, Kuroko no Basuke, One Piece, Bleach, Nisekoi, Kochira Katsushika-ku Kameari Kouen-mae Hashutsujo, Medaka Box, Toriko, Beelzebub, Naruto

Okay, wer schon einmal einen Blick in das Haikyuu-Fandom geworfen hat, wird diese Statistik vielleicht nicht so frappierend finden. Dennoch ist bemerkenswert, dass in einem Magazin, das sich dem eigenen Titel zufolge an Jungen richtet, ein Manga erscheint, dessen Leserschaft zu zwei Dritteln aus Frauen besteht.

Einige bekannte Serien, gerade diejenigen, in denen es um die Freundschaften und Abenteuer von attraktiven, männlichen Helden geht, sind kurioserweise bei weiblichen Lesern beliebter. Dass gerade Nisekoi, eine Harem-Romcom mit vielen attraktiven Mädchen, ein zu 80% männliches Klientel hat, verwundert auch wenig.

Die am langlebigsten erfolgreichen Titel wie One Piece oder Naruto zeigen aber ein auffällig ausgewogenes Geschlechterverhältnis. Die Umfrage ist nun bald 7 Jahre alt und ich wäre sehr interessiert an einer Neuauflage mit aktuellen Titeln. An der Grundaussage, dass die Shounen Jump mit ihren unterschiedlichen Serien beide Geschlechter gleichermaßen anspricht, würde sich aber wahrscheinlich wenig ändern.


Wenn ein Name die Zielgruppe verfehlt

In einer anderen Statistik, dieses Mal frisch von 2018, finden wir neben diversen anderen Faktoiden das Alter der Leser von verschiedenen Shueisha-Publikationen. Die Shounen Jump widerspricht erneut den Erwartungen.

Mehr als die Hälfte aller Käufer sind Erwachsene, während die Kernaltersgruppe, die Shounen eigentlich beschreiben sollte, gerade einmal 26% der Leser ausmacht. Wenn wir auch noch rein spekulativ einbeziehen, dass wohl auch das eine oder andere Mädchen in diesem Alter die Zeitschrift liest, sind vielleicht ein Fünftel der Shounen-Jump-Leser tatsächlich Shounen.

Man kann sich fragen, ob der Begriff Shounen noch angebracht ist, wenn die meisten Konsumenten junge Erwachsene beider Geschlechter sind. Ebenfalls in der Studie finden sich Shueishas Einschätzungen für die Altersspannen ihrer Kernleserschaften im Vergleich.

Shounen- und Seinen-Magazine. Von oben nach unten: Weekly Shounen Jump, V Jump, Saikyou Jump, Jump SQ, Ultra Jump; Weekly Young Jump, Grand Jump
Shoujo- und Josei-Magazine. Von oben nach unten: Ribon, Cookie, Margaret, Bessatsu Margaret, The Margaret, You, office YOU

Auffällig ist eine Spaltung innerhalb der Shounen-Sparte. Zwei Magazine, die V Jump und Saikyou Jump Magazine richten sich an eine jüngere Altersgruppe zwischen 8 und 16, zwei andere, Jump SQ und Ultra Jump, an eine ältere zwischen 15 und 25 und die Shounen Jump umfasst beide Gruppen.

Die Kerndemographie der Jump SQ und Ultra Jump ließe sich eigentlich am besten mit dem Wort Seinen beschreiben und deckt sich auch deutlich besser mit der des Seinen-Magazins Weekly Young Jump als mit den anderen Shounen-Magazinen, werden aber trotzdem von jedem in der Branche als Shounen bezeichnet.

Zwischen den beiden Seinen-Magazinen passen die Zahlen auch nicht zusammen. Die Young Jump hat ein überwiegendes Publikum in den Teens und Zwanzigern. Die Kernleserschaft der Grand Jump wird zwar in den späten Zwanzigern und Dreißigern eingeordnet, doch wenn man in die eigentliche Statistik für die Zeitschrift schaut, sieht man, dass 65% der Käufer über 40 sind. Ein Magazin für junge Erwachsene und eines für Büroarbeiter mittleren Alters werden hier in eine Kategorie geworfen.

Auch zwischen den Zeitschriften mit weiblicher Zielgruppe tun sich ähnliche Altersklüfte auf. 84% der Leserschaft der Ribon sind in der Grundschule, während bei den drei anderen Shoujo-Magazinen der Großteil der Leser 16 oder älter ist.

In der gewaltigen Altersspanne, die Josei abdeckt, haben wir währenddessen am einen Ende die Cookie, bei der 72% der Käufer höchstens 35 sind, und am anderen die Office YOU, bei der 89% mindestens 35 sind. Die Cookie hat somit eine größere Überschneidung mit den älter ausgerichteten Shoujo-Magazinen als mit der Office YOU.

Zielgruppenbezeichnungen jenseits der Realität

Kurz gesagt sind die Unterschiede innerhalb der einzelnen Kategorien teilweise größer als die zwischen den Kategorien. Irgendwo muss eine Linie zwischen Shounen und Seinen, Shoujo und Josei gezogen werden, wenn man bei diesem System bleiben möchte, aber das Resultat ist alles andere als überzeugend.

Das Label „Shounen“ mag für die Shounen Jump vor einigen Jahrzehnten Sinn gemacht haben, aber heutzutage, wenn durchschnittliche Leser erwachsen sind und beiden Geschlechtern angehören, bildet es keine Realität mehr ab. Genauso mögen die Jump SQ und die Ultra Jump in irgendeinem Konzept Shounen-Magazine sein, aber wenn ihre Leserschaft das Abbild des Begriffs Seinen ist, dann muss man daran zweifeln, was dieses Konzept überhaupt heißen soll.

Je mehr man in diese Statistiken eintaucht, desto weniger scheinen die Kategorien irgendwelche greifbare Bedeutung zu haben. Aber genug von Zahlen. Das nächste Mal geht es endlich um Manga.


Quellen und Literatur:
Leser-Statistiken, Shounen und Seinen: https://www.j-magazine.or.jp/user/data/magdata/1/6/12
Leser-Statistiken, Shoujo und Josei: https://www.j-magazine.or.jp/user/data/magdata/2/11/26
Shueisha-Statistiken, Shounen und Seinen: http://adnavi.shueisha.co.jp/mediaguide/2018/pdf/boys.pdf
Shueisha-Statistiken, Shoujo und Josei: http://adnavi.shueisha.co.jp/mediaguide/2018/pdf/girls.pdf


Falls ihr erfahren möchtet, welche Manga jeden Monat neu nach Deutschland kommen, könnt ihr das in unseren monatlichen Manga-Guides nachlesen.

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Vanitas

Teil 2 geht genauso hervorragend weiter wie der erste. Sehr lehrreiche artikel muss ich sagen.
Aber aber für jemanden wie mich der anime manga und co schon seit mehr als 10 jahren konsumiert muss ich sagen das ich shounen,shoujo,seinen,josei nie als demographie benutzt habe um zu zeigen wer diese art manga liest sondern nur was im manga vor sich geht also wie die storyline ist also ist der nutzen in diesem sinne ja noch nutzbar.

Calibas

Kann ich mich nur anschliessen!

acrupio

Vielen Dank.
Ich denke, so wie dir geht es sehr vielen Fans, gerade bei uns: Man assoziiert mit diesen Bezeichnungen weniger die Zielgruppe als die Klischees, die sich mit der Zeit über sie angesammelt haben, zum Beispiel so wie im letzten Teil vorgestellt. Dennoch ist die einfachste Definition, die man auch immer wieder als Einführung in diese Begriffe hört: “Shounen ist Manga für Jungen, Shoujo für Mädchen, etc….”, und deswegen wollte ich das zuerst angehen.
Genau um deinen Punkt wird es aber im nächsten Teil und ein bisschen im übernächsten gehen. Ich bin nämlich auch der Meinung, dass die Begriffe oft nicht sehr nützlich sind, um zu beschreiben, was in einem Manga vor sich geht. Ich hoffe, die Beispiele, die ich dort bringe, werden dich ein wenig überzeugen können.

Cabrisonne

Echt cooler Artikel und coole Reihe. Mach weiter. Werde es weiter hin verfolgen.

Leyaa

Ja, genauso habe ich die Kategorien auch immer verstanden.

Leyaa

Schöner Artikel. Mich hätte in diesem Zusammenhang nun noch der deutsch(sprachig)e Markt (eventuell auch europaweit oder amerikanisch) interessiert. Ich habe hierzulande den Eindruck, dass es vor allem Shoujo-Mangas auf den Markt schaffen, aber vielleicht ist das auch nur subjektive Wahrnehmung. Ich denke mal Statistiken hierzu gibt es kaum welche.

acrupio

Ja, Zahlen aus Deutschland sind wirklich nur sporadisch zu finden. In den USA sieht es meines Wissens besser aus, aber in das Thema des dortigen Mangamarktes habe ich mich noch nicht wirklich eingelesen.
Die Fülle an Shoujo-Manga in Deutschland würde ich so aber auch unterschreiben. Generell habe ich von meiner Erfahrung mit anderen Fans, aber auch aus Läden, das Gefühl, dass Manga hier zumindest seit der Zeit des großen Booms recht stark weiblich geprägt ist. Shoujo und Boys Love gibt es hier in einer Bandbreite, die mich immer wieder überrascht und schlicht zum Schluss führt, dass Frauen wohl mehr Manga kaufen als Männer.
Bei Anime war es lange Zeit ja umgekehrt, wo sich scheinbar Ecchi mit Abstand am besten verkaufte. Während man dort in den letzten Jahren eine deutliche Verschiebung hin zum internationalen Mainstream wahrnehmen konnte, sehe ich so eine Veränderung bei Manga eher weniger. Ich bohre aber auch nur im Dunkeln, wenn ich solche Spekulationen mache, denn besonderes Insiderwissen habe ich da nicht.

Moon

Das evtl mehr weibliche Lerserinen gibt die Manga kaufen ist aber auch kein Wunder, immerhin richtigen sich die meisten Anime auch deutlich mehr an die männlichen Fans. Bei älteren Animania-Umfragen war aber früher allgemein mehr die Rede davon dass die weiblichen Fans etwas mehr wären, mittlerweile ist es aber schon gleichmässiger. Wird wohl auch daran liegen das ein Teil der ältere weiblichen Fans eher irgendwann abspringen wegen dem eintönigeren Programm, weil für sie nicht wirklich viele Josei bzw allgemein etwas andere Titel da sind…oder halt auch mehr ihr Geld mit für andere Dinge benötigen.

Dein Gefühl und Eindruck bezüglich der Titelverteilung an Manga täuscht dich da auch. Die Bandbreite ist bei diesen Titeln nicht so groß wie du und manch anderer denken mag. Zumal die Genreauswahl gerade bei Shojo man sehr eintöntig auch mit machte obwohl es auch weitaus mehr Möglichkeiten gäbe. Allgemein kommt da auch lange schon mehr Shonen-Mainstream her. Bei BL täuscht es besonders, sie sind nicht mehr als ein kleiner Furtz auf den Markt zu anderen. (Josei sind leider auch nicht besser dran.)
Das entscheidnde ist sowieso, dass nicht die Titel alleine genauso zählen, sondern vielmehr die Bandzahl, denn dass ist letztendlich das was man auch als Fan zu lesen hat. Gerne wird das auch eher anders gedreht weils so manchen Fan besser in den Kram passt. Vorranig muss man leider sagen machen das mehr männliche Fans, die immer noch nach mehr iher Zielgruppe brüllen obwohl sie eh längst am meisten bedient werden. – Allgemein sind da nicht so wenige Fans schon ziemlich egoistisch geworden, die nur das mehr interessiert und wichtig finden, was sie besonders und toll finden, ungeachtet dessen ob andere Fangruppen längst benachteiligt werden.

Auch hier nochmal der Abschnitt den ich schon in den anderen Post hier packte (ich weiß eben nicht wie überhaupt evtl wenn es wer noch mitkriegt)…
Es gibt auch klare nachweisliche Statistiken von Fans alles gezählt und erstellt, die auch das eindeutige Bild zeigen (längst mehr als 60% für die Herren mehr auf den Markt, weil zu den vielen laufenden trotzdem immer noch so einige neue unbekannt längere laufende nachgeschoben werden). Hier bitteschön: http://www.comicforum.de/showthread.php?161373-Zielgruppenverteilung-des-deutschen-Manga-Marktes

Moon

Da kann ich ganz klar sagen, dass ist leider ein falscher Eindruck den viele Fans haben. Der Denkfehler kommt ganz einfach daher: viele gehen nur mehr nach den neuen Ankündigungen der Verlage, obwohl zu den jeweiligen Programmen auch immer noch das laufende gehört. Und das neue wird halt gerne auch auffälliger in die Läden gestellt, obwohl das auch je nachdem unterschiedlich in diesen ist und nicht überall gleich. Alles fällt aber durch die Mengen heutzutage auch nicht mehr auf, wodurch man leicht Dinge übersehen kann. Und dadurch das für die weiblichen Fans die Titel halt auch deutlich kürzer sind, sind in den Programmplätzen auch schneller wieder neue Plätze frei und müssen neu wieder aufgefüllt werden.

Es gibt auch klare nachweisliche Statistiken von Fans alles gezählt und erstellt, die auch das eindeutige Bild zeigen (längst mehr als 60% für die Herren mehr auf den Markt, weil zu den vielen laufenden trotzdem immer noch so einige neue unbekannt längere laufende nachgeschoben werden). Hier bitteschön: http://www.comicforum.de/showthread.php?161373-Zielgruppenverteilung-des-deutschen-Manga-Marktes

Moon

Eigentlich ist es doch eher so dass die weiblichen Fans deutlich mehr offender sind auch die männlichen Titel zu lesen, weswegen die es natürlich immer leichter haben auf dem Markt und leichter mehr auffallen bzw besser ankommen. Durch das häufigere erscheinen, ebenso weil die meisten mehr Länger sind und dazu sie häufiger Anime kriegen wird das ganze dann natürlich nochmal verstärkt.

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