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Mit Psycho-Pass ermittelt sich erneut einer der spannendsten und tiefgründigsten Scifi-Anime der letzten Jahre durch die Fall Season! Falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob die Geschichte um Recht und Gerechtigkeit einen Platz auf eurer Watchlist verdient hat, haben wir fünf schlagende Argumente für euch!

Psycho-Pass entführt euch in eine Zukunft, in der durch kymatische Scans Kriminelle noch vor dem Begehen einer Straftat erkannt werden sollen – um durch den Geisteszustand eines Menschen den Grad seiner kriminellen Veranlagung festzustellen, wird dieser im sogenannten Psycho-Pass festgehalten, der den Farbton von einem hellen Blau in ein finsteres Schwarz einteilt. Doch als sich die frischgebackene Inspektorin Akane Tsunemori dem Amt für öffentliche Sicherheit anschließt, muss schon bald lernen, dass das Recht nicht immer die Gerechtigkeit wiederspiegelt …

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Von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt, ist Psycho-Pass ein weiterer Erfolgsanime von Autor Gen Urobuchi, der bereits mit Serien wie Fate/Zero oder Puella Magi Madoka Magica Anime-Geschichte schrieb. Dabei schlägt die Serie mit ihrer fiebrigen Scifi-Atmosphäre noch einmal in eine ganz andere Richtung als ihre fantasievollen Vorgänger und ist ein Muss für jeden Fan tiefsinniger Actionhits!

Falls ihr euch noch nicht ganz sicher seid, ob ihr Psycho-Pass wirklich eine Chance geben wollt, haben wir fünf gute Gründe für euch versammelt!


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Psycho-Pass ist … einzigartig!

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Finstere Dystopien sind spätestens seit dem großen Seinen-Boom der 90er-Jahre keine Neuheit mehr im Anime-Bereich – doch Psycho-Pass gelingt es trotzdem, ein einzigartiges und ganz innovatives Bild von einer Gesellschaft zu zeichnen, die sich in einigen Punkten weiterentwickelt hat: Das Sibyl-System und alles, was dazugehört ist ein innovatives Konzept, das wie geschaffen dafür ist, den Hauptkonflikt der Serie loszulösen und das zahlreiche Gedankenspiele mit dem Thema der Gerechtigkeit zulässt.

Davon ab tummeln sich um den Kern der Serie herum zahlreiche weitere Eigenheiten: Dinge wie die Dominator, Drohnen und Vollstrecker sind ein fester Bestandteil der mit Holotechnologie gesäumten Psycho-Pass-Welt und zeugen vom Einfallsreichtum der beiden Autoren Gen Urobuchi und Makoto Fukami! Gepaart mit den komplexen Charakteren und der unvorhersehbaren Story ist Psycho-Pass ein Anime-Erlebnis, das man in dieser Form kein zweites Mal erlebt!


Psycho-Pass ist … unberechenbar!

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Wer von der Geschichte von Psycho-Pass einen vorhersehbaren Standardkrimi erwartet, ist gewaltig auf dem Holzweg! Denn wie ein düsterer Pfad schlängelt sich die Story durch das Setting und täuscht dabei mehrfach Abzweigungen an, nur um einen im nächsten Momente herumzureißen und einen mit der erschreckenden Wahrheit zu konfrontieren, die sich gerne in markerschütternden Gewaltspitzen äußert – denn die Geschichte nimmt kein Blatt vor den Mund und keine Tomaten auf die Augen, sodass Zuschauer mit schwachem Magen sich auf etwas gefasst machen sollten.

Vor allem die Bösewichte der Reihe sind mit ihren diabolischen Plänen fast unmöglich einzuschätzen und treten so ein Mysterium nach dem anderen los! Besonders viel Spaß macht dabei natürlich das aktive Miträtseln, durch das ihr noch viel tiefer in das Setting einsinkt und die Geschichte greifbarer wird, was Psycho-Pass letztendlich das verleiht, was einen guten Thriller ausmacht: Jede Menge Spannung!


Psycho-Pass ist … philosophisch!

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Ist das Recht, das der Staat für einen festlegt tatsächlich der Spiegel des Gerechten? Und kann man das Böse inmitten einer Gesellschaft überhaupt hundertprozentig ausmerzen, oder fällt zwangsläufig überall, wo Licht ist, auch ein Schatten? Auf ihrem actionreichen Weg muss sich Inspektorin Akane Tsunemori mit genau diesen Fragen auseinandersetzen, während sich im Hintergrund eine ergreifende Coming-of-Age-Geschichte um die Findung ihres einen Platzes in dieser verdrehten Gesellschaft abspielt.

Nicht nur durch den gern Autoren und unterschiedliche Philosophen zitierenden Bösewicht Makishima erhält Psycho-Pass also einen tiefgängigen Anstrich, auch konfrontiert der Anime seinen Zuschauer so offen und unparteiisch mit seinen Thematiken, dass dieser sich eine ganz eigene Meinung über die Geschehnisse bilden und vielleicht selbst als Person wachsen kann – Psycho-Pass ist definitiv kein Anime zum Konsumieren, sondern Kunst, die zum Nachdenken anregt!


Psycho-Pass ist … menschlich!

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Eine der größten Stärken, die sich Urobuchi im Laufe seiner Karriere als Autor erarbeitet hat, sind die Charaktere! Denn genau wie jeder von uns haben die Figuren von Psycho-Pass ihre eigenen Probleme, Schwächen und Konflikte, denen sie sich im Laufe der Geschichte stellen müssen und die sie zu mehr als bloße Storypuppen werden lassen. Egal ob der ausgestoßene und verbitterte Kougami, die blauäugige und zerbrechliche Akane oder der langsam sein Pflichtbewusstsein immer weiter in Frage stellende Ginoza:

Jeder Charakter vereint Stärken und Schwächen in sich und durchlebt eine nachvollziehbare und menschliche Entwicklung. So hinterlassen auch die Ereignisse der Story deutliche Spuren in den Inspektoren und Vollstreckern, sodass sich einschneidende Erlebnisse auch tatsächlich einschneidend anfühlen – sowohl für den Charakter, als auch den Zuschauer!


Psycho-Pass ist … aufwendig!

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Production I.G ist seit jeher als Studio für besonders hochkarätige Produktionen bekannt – diesem Image wird die Animewerkstatt in Psycho-Pass zu hundert Prozent gerecht und stellt selbstbewusst unter Beweis, woher dieser extrem gute Ruf kommt: Eine bombastische Inszenierung, ausdetaillierte Animationen und mit einem beständigen Leuchten ein futuristisches Großstadtfeeling entfaltende Hintergründe sorgen für die faustdicke »Psycho-Pass-Atmosphäre«, die Fans an dem Anime so sehr lieb gewonnen haben.

Dabei entfernt sich Regisseur Naoyoshi Shiotani von den gängigen Praktiken zwischen Nippons Studiowänden und lädt euch auf eine Reise nach Hollywood ein, indem er Psycho-Pass mit mitreißenden Verfolgungsjagden, durchchoreografierten Kämpfen und groß angelegten Kameraeinstellungen episch in Szene rückt!

Ob Inszenierung, Charaktere oder Story – Psycho-Pass ist ein Anime, der sich von der wabernden Isekai-Masse unterscheidet und ein klares Muss für jeden, der auf der Suche nach einem etwas anderen Anime-Erlebnis ist …


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Jetzt seid ihr gefragt!

Fallen euch noch weitere Gründe ein, die für oder gegen Psycho-Pass sprechen? Und welche Staffel hat euch bisher am besten gefallen?

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Daniel

Der erste Satz muss wohl nochmal überarbeitet werden. Da vereinen sich irgendwie zwei Sätze. 😉 Das passiert mir auch immer. 😀

Aber Timing: Ich habe jetzt erst mit Psycho-Pass angefangen und bin schon sehr von der Geschichte gefesselt. Kaze bringt nächstes Jahr ja auch schon die drei 2019-Filme (Sinners of the system) bei uns ins Kino. 🙂

Rico

Ich habe die Erste Staffel so in mich aufgesogen.
Allein schon wie Krass die Story an sich ist mit dem sibyl Systeme, wo man selbst die ganze Zeit über Nachdenkt und vor der Entscheidung steht ist das moralisch vertretbar kann dies wirklich so sein machen diesen Anime zum Kunstwerk. Aber was mich am meisten begeistert hat, sind die Charaktere an sich trotz der Hauptstory hat jeder seine eigene noch dazu die mit einfließen. So sauber wie das geschieht himmlisch, allein schon wie man so einen krassen Antagonisten erschaffen konnte, den man an sich auch verstehen kann wieso er so handelt das ist einfach nur Krass. Ich muss die 2. Noch sehen dann freue ich mich schon auf die 3.staffel.

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