© 堀越耕平/集英社・僕のヒーローアカデミア製作委員会・MBS

In der aktuellen Fall Season wartet der Shounen-Hit My Hero Academia mit seiner mittlerweile vierten Staffel auf – doch lohnt sich ein Neueinstieg in die Serie um den Nachwuchshelden Deku? Wir haben fünf gute Gründe für euch, warum My Hero Academia einen Platz auf eurer Watchlist wert ist!

Der Superheld ist die wohl beliebteste fiktive Figur des 21. Jahrhunderts! Und während Superman, Batman, Spiderman und Iron Man an den westlichen Kinokassen einen Erfolg nach den anderen einfahren, sehnt sich Japan seit 2016 nach der Rettung durch Deku und seine Freunde!

My Hero Academia erzählt die emotionale Geschichte eines Jungen und den Kampf um seinen Traum, die nicht nur im Land der aufgehenden Sonne, sondern auch in hiesigen Gefilden als eine der besten Anime-Erlebnisse der letzten Jahre gilt! Falls ihr noch unsicher seid, ob My Hero Academia wirklich einen Blick wert ist, haben wir euch fünf gute Gründe aufgelistet, warum ihr die Serie unbedingt anfangen solltet!

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Worum geht es in My Hero Academia?

Izuku ist ein wahrer Pechvogel. Zwar lebt er in einer Welt, in der rund 80% der Menschheit mit besondern Fähigkeiten geboren werden, die sie zu außergewöhnlichen Heldentaten beflügeln, doch gehört er zu den 20%, die ohne Superkräfte ausgehen.

Sein Wille ist jedoch eisern und er denkt im Traum nicht daran, sein Ziel, eines Tages selbst einmal als angesehener Superheld die Menschen zu beschützen, in den Wind zu schießen. So beginnt seine Zeit an der UA High, einer Superhelden-Schule, in der ausgerechnet der bärenstarke All Might Izuku unter seine Fittiche nimmt!

Egal was auf ihn zukommt, Izuku wird dafür bereit sein und an der Seite seiner Freunde eines Tages als Held in die Geschichte eingehen – ganz bestimmt!

My Hero Academia ist … motivierend!

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Bricht man My Hero Academia auf seine Hauptstory herunter, so erzählt der Anime eine typische »from Zero to Hero«-Story, in der sich Hauptcharakter Deku durch zahlreiche entbehrliche Prüfungen kämpft, um eines Tages an seinem Ziel anzugelangen und in den Fußstapfen von All Might, dem amtierenden Tophelden und seines Zeichens Licht der Hoffnung, zu treten.

Liest man ein wenig zwischen den Zeilen trägt der Anime damit die Botschaft weiter, dass jeder seine Ziele erreichen kann, egal wie fern sie doch zu sein scheinen! Natürlich wird einem nicht alles in die Wiege gelegt und die Pfade zum Glück sind oft steinig und verwinkelt, können jedoch mit genug Willenskraft und Ausdauer bewältigt werden! Izuku und seine Freunde sind in jedem Fall eine hervorragende Inspiration, um selbst an sich zu arbeiten und mit Begeisterung über sich hinauszuwachsen …

My Hero Academia ist … mitreißend!

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Der Kampf gegen sich selbst und seine eigenen Grenzen ist kein einfaches Unterfangen. So müssen auch die Superhelden aus My Hero Academia sich im Zuge ihres Trainings ständig ihren eigenen Schwächen stellen, um ihren Geist zu stählen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Dabei reichen die Themen der inneren und äußeren Konflikte von Selbstfindung über die Frage nach der wahren Bedeutung von Heldentum bis hin zu den typischen zwischenmenschlichen Scharmützeln unter Jugendlichen.

Durch diese sorgsam aufbereiteten Themen wird die Geschichte von My Hero Academia nicht nur spannend, sondern auch berührend und treibt dem Zuschauer nicht selten ein wenig Liquides in die Augen – sei es nun aus Stolz, Verzweiflung, Freude oder Trauer! Allen Fans von fesselnder Dramatik bietet die Serie ein üppiges Buffet feil, an dem sich in allen vier Staffeln reichlich bedient werden darf …

My Hero Academia ist … actionreich!

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Das Studio Bones genießt nicht ohne Grund eine positive Reputation unter Sakuga-Liebhabern – Anime-Fans, die sich gerne mit der Produktion eines Anime und der Qualität der Animationen befassen. Denn die Animewerkstatt weiß ihre Geschichten stets bildgewaltig und visuell beeindruckend umzusetzen, sodass in jeder Einstellung genau das richtige Feeling entsteht!

So strotzen die Kämpfe dank großer Namen wie Animationsass Yutaka Nakamura nur so vor entschlossenen Attacken, herumfliegenden Objekten und dynamischen Kamerafahrten, die getreu der alten Tradition von Superheldengeschichten einen gewissen Bombast mit sich bringen, der dem Genre seine bezeichnende Note verleiht. Wer sehen möchte, wie ein Team voller talentierter Künstler Entschlossenheit in Szene setzt, sollte auf jeden Fall einen Blick in My Hero Academia werfen!

My Hero Academia ist … akustisch!

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Soundtrackmensch Yuki Hayashi blickt auf eine lange und bewegte Karriere zurück. So arbeitete der Komponist bereits an Serien wie Haikyuu!!, Death Parade, Robotics;Notes oder Welcome to the Ballroom und sammelte im Laufe seines Schaffens jede Menge Erfahrung bei der Komposition eingängiger Anime-Melodien. Kein Wunder also, dass auch der OST von My Hero Academia seit seinem Erscheinen in haufenweise Otaku-Playlisten vertreten ist und die Szenen stets passend untermalt: Sei es komödiantisch-dudelnd, mitreißend-orchestral oder doch actionreich-treibend!

Von der Hintergrundmusik abgesehen, ist auch My Hero Academias Sounddesign ein echter Hinhörer: Alles knallt, peitscht, explodiert und feuert angemessen, sodass der Anime nicht nur ein Erlebnis für die Augen, sondern genau so sehr für die Ohren ist!

My Hero Academia ist … kreativ!

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Trotzdass die Serie als actionreiche Shounengeschichte selbstverständlich das Rad nicht neu erfindet, ist die Welt von My Hero Academia kreativ und erschafft eine ganz eigene, besondere Atmosphäre. Autor Horikoshi gibt sich beste Mühe, sein Setting mit kleinen Details zu füllen und egal ob die Superheldenagenturen, die Yuei-Oberschule oder die Schurkenliga, alle Orte und Dinge in der Welt haben ihre eigene Struktur und Funktionsweise!

So macht es Spaß, sich mit den Hintergründen der Geschichten auseinanderzusetzen und My Hero Academia als lebhafte kleine Paralleldimension kennenzulernen!

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Jetzt seid ihr gefragt!

Kennt ihr noch weitere gute Gründe für My Hero Academia? Und welcher Moment der Superhelden-Saga hat euch bisher am besten gefallen?

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Stiles Clover
Gast
Stiles Clover

Viel kann ich nicht dazu sagen da ich einfach allen Punkten zustimme ^^

Als ich aber das erste mal MHA angefangen habe habe ich nach 2 folgen abgebrochen weil es mich extrem gelangweilt hat. Doch ca. 1 Jahr später habe ich einfach aus langweile nochmal rein gesehen und ab dem Zeitpunkt wo es auf die Akademie ging wurde es einfach immer besser und besser 🙂

One Kick Man
Gast
One Kick Man

Ging mir tatsächlich ähnlich^^

KiraNear
Gast

Schade, dass es auf Netflix nur die erste Staffel gibt^^°
Hoffe, die holen sich auch irgendwann den Rest davon.
(Hab kein AOD und will eigentlich nicht noch ein weiteres Abo abschließen).