© 2012 Ichiei Ishibumi Miyama-ZERO/PUBLISHED BY KADOKAWA CORPORATION FUJIMISHOBO/HighSchoolDD Partners

Aller Aufklärung von Klischees zum trotz – das Ecchi-Genre bringt die sexy Seite der Anime-Welt zum Vorschein! Wir stellen euch fünf auf Deutsch erschienene Serien vor, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft!

Auch wenn es beim Anblick der zahlreichen Isekais nicht so scheinen mag – kaum ein Medium legt inhaltlich eine so enorme Themenvielfalt und Freiheit vor wie unsere geliebten Animationskunstwerke aus Japan!
Dabei ist klar, dass es nicht nur actionreich, romantisch oder gruselig, sondern auch mal sexy werden darf – eine Vorliebe, die das Ecchi-Genre seit dem Erscheinen von Go Nagais Klassiker »Cutie Honey« Anfang der 70er bedient!

Dabei ist kaum eine Anime-Sparte ist so umstritten wie die Serien um anzügliche Missgeschicke, Höschenblitzer und nackte Haut – ob das sein muss, Ecchi-Serien dem Image von Anime als Ganzem schaden oder erotisch angehauchte Abwechslung zu bierernsten Abenteuern bieten, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden.

Was ist Ecchi? Dem perversen Genre auf der Spur!

Stattdessen möchten wir den Suchenden unter euch fünf großartige Ecchi-Klassiker vorstellen, die ihr euch samt deutscher Synchronisation mit hübschen Boxen ins Regal stellen könnt!


High School DxD

© 2012 Ichiei Ishibumi Miyama-ZERO/PUBLISHED BY KADOKAWA CORPORATION FUJIMISHOBO/HighSchoolDD Partners

Darum geht es in »High School DxD«

Der hormonüberflutete Oberschüler Issei hat nur zwei Dinge im Kopf: Mädchen und Brüste! Nur zu gerne würde er den zahlreichen hübschen Damen seiner Schule an die Wäsche und wünscht sich nichts sehnlicher, als eine süße Freundin, mit der er tagein, tagaus seine perversen Fantasien ausleben kann.

Kaum zu glauben ist es also, als ihm die bildschöne (und üppig bepackte) Yuma eines Tages ein Liebesgeständnis macht! Doch wie sollte es anders sein, besitzt die Sache einen Haken und Pechvogel Issei wird direkt beim ersten Date von seiner neuen Flamme niedergestochen. Diese entpuppt sich als gefallener Engel, der einzig und allein auf das ihm innewohnende mystische Relikt aus ist.

Doch kurz bevor er völlig aus dieser Welt entschwindet, rettet ihm das rothaarige Busenwunder und Schul-Idol Rias Gremory das Leben. Allerdings verwandelt sie ihn dabei auch in einen Dämon, sodass er von nun an im Dienste ihres Clans steht und die unterschiedlichsten Aufträge zu bewältigen hat. Kein Problem, denn Issei gewöhnt sich schnell an die neuen Umstände und entschließt sich, als einflussreicher Dämon viele hübsche Damen um sich zu versammeln und so zum Haremskönig zu werden.

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Das macht den Anime besonders!

»High School DxD« ist der Beweis dafür, dass sich prickelnde Erotik und eine fesselnde Handlung nicht zwangsläufig ausschließen müssen!
Nicht nur die Körper der weiblichen Charaktere, sondern auch die Geschichte der Dämonenhatz ist voller Wendungen und stellt mit dem Dreieckskampf zwischen Engeln, gefallenen Engeln und Dämonen biblische Motive in den Vordergrund.

Ecchi-Fans kommen bei den zahlreichen Einblicken in die Intimsphäre von Rias, Asia und co natürlich genau so auf ihre Kosten wie diejenigen, die einfach nur einen spannenden Action-Anime suchen!
Wer jedoch mit Badekleidung unter die Dusche steigt, weil ihm alles andere zu peinlich wäre, sollte »High School DxD« lieber liegenlassen – denn was sexuelle Anspielungen angeht, spielt die Serie in einer ganz eigenen Liga und lässt keinen Raum für Prüderie!


Prison School

© 2015 平本アキラ・講談社/八光学園裏生徒会

Darum geht es in »Prison School«

Die Hachimitsu-Privatschule am Rande Tokyos ist überlandesweit als Mädcheninternat mit markerschütternder Strenge und einem grandiosen Bildungsstandard berüchtigt.
Um sich dem Zeitgeist des 21. Jahrhunderts anzupassen, entschließt die Schulleitung schließlich, seine jahrhundertealte Grundverfassung über den Haufen zu werfen und erstmals männliche Schüler zuzulassen.
Von den harschen Regeln und der zahlenmäßigen Unterlegenheit eingeschüchtert, finden sich nur fünf Jungs auf dem Campus zusammen, die sich nichtsahnend auf ihre Zeit als Platzhirsche unter unzähligen jungen Schönheiten freuen.

Dabei haben sie die Rechnung jedoch ohne den erbarmungslosen Schülerrat gemacht und finden sich schon nach dem ersten Spannversuch im schuleigenen Gefängnis wieder, in dem andere Regeln gelten, als man es von normalen Bildungseinrichtungen gewohnt ist.
So beginnt für Protagonist Kiyoshi und seine Freunde eine schweißtreibende Zeit in der Prison School …

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Das macht den Anime besonders!

»Girls und Panzer«-Regisseur Tsutomu Mizushima ist ein wahrer Experte, wenn es darum geht, Ernst und Spaß miteinander zu verbinden, und trashige Meisterwerke auf den Bildschirm zu bannen!
Der abgedrehte Comedy-Manga »Prison School« ist somit gefundenes Fressen für den Altmeister, der das Konzept von männlicher Dominanz Lügen straft und trotz dem Über-Bord-Werfen sämtlicher Rollenklischees die hübschen Mädels der Hachimitsu als Augenschmaus in Szene setzt!

So geht es hinter den Gitterstäben herrlich bescheuert zu – wer bei dem Gedanken an einen Mix aus Sexy- und Randomness leuchtende Augen bekommt, darf hier gerne üppig zupacken!


Golden Boy

©1995-1996 Tatsuya Egawa / Shueisha • Softgarage.

Darum geht es in »Golden Boy«

Eigentlich hatte der 25-jährige Kintarou nach Abschluss seines Studiums eine glorreiche Zukunft erwartet – schlägt sich in der Realität jedoch mit einem Nebenjob nach dem anderen durch.
Ob als Kellner, Fahrer oder Bote, so viele Erfahrungen der junge Mann mit dem frechen Grinsen auf seinem Weg auch sammelt, so wenig sind seine Bemühungen vom Erfolg gekrönt.
Doch trotz allem scheint er eine fast schon magische Anziehungskraft auf das andere Geschlecht zu besitzen und so gesellen sich zu dem beruflichen Durcheinander noch eine Stange abgedrehter Bettgeschichten hinzu …

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Das macht den Anime besonders

»Golden Boy« gilt nicht nur in der Kirche des Ecchi als absoluter Klassiker, sondern ist eine lieb gewonnene Zeitkapsel des durchgedrehten Anime-Zeitgeists der Mittneunziger!
Mit einer Mischung aus witziger Comedy, fast schon frech anmutender Erotik und großbusigen Mädels lässt der Anime eingestaubte Sitten der Unterhaltungslandschaft weit hinter sich und sorgt mit seinem 90er-Style für eine Menge Nostalgie!


To Love-Ru

© 1995-2016, Tokyo Broadcasting System Television, Inc. All Rights Reserved.

Darum geht es in »To Love-Ru«

Rito ist ein ganz normaler 16-Jähriger mit ganz normalen Problemen: Schon seit Jahren ist er unsterblich in seine Klassenkameradin Haruna Sairenji verliebt, doch brachte es bis dato noch nicht zustande, seine Herzensdame mit den magischen drei Worten zu verzaubern.

Als er eines Abends mal wieder grübelnd in der Badewanne liegt, erscheint plötzlich eine splitterfasernackte Schönheit mit pinken Haaren vor ihm! Lala Satalin Deviluke ist die Prinzessin eines fernen Planeten und auf die Erde gekommen, um sich einen Ehemann auszusuchen und der Zwangsheirat ihres Vater zuvorzukommen!

Dass Rito der Inbegriff der Durchschnittlichkeit ist, stört sie dabei nicht im Geringsten und so erklärt sie den perplexen Jungen kurzerhand zu ihrem neuen Gatten. Doch natürlich sind seine Gefühle für Haruna damit nicht vom Tisch und als wäre das Gefühlschaos auf der Spitze der Pubertät nicht schon genug, scheinen auch die außerirdischen Verwandten Lalas noch ein Wörtchen mitreden zu wollen …

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Das macht den Anime besonders

Als Mitbegründer der ikonischen versehentlichen Busengrabscher definiert »To Love-Ru« die Regeln der Physik neu und ist somit zurecht in die Annalen des Ecchi-Genres eingegangen!
Dabei mag die Serie an einigen Stellen inszenatorisch angestaubt sein und ist auch optisch sicherlich nicht mehr der größte Kracher, die hübschen Charakterdesigns von Manga-Ikone Kentaro Yabuki sind jedoch nichtsdestotrotz gut gealtert und erinnern erfahrene Anime-Fans an die sehnsüchtigen Träume ihrer Jugend!


Angeloid

© 2014 水無月すう/KADOKAWA 角川書店刊/空美町パートナーズ

Darum geht es in »Angeloid«

Schon seit er denken kann, durchlebt Oberschüler Tomoki in seinen Träumen immer wieder eine dramatische Begegnung mit einem Engel, der aus den blauen Weiten des Horizonts zu ihm hinabsteigt.

Hobby-Himmelsforscher Eishirou bringt dieses Phänomen mit einer neuen Welt in Verbindung, die über der Erde zu schweben scheint und auf die kein Wissenschaftler eine Antwort zu finden vermag.
Was einst ein Traum war, wird mit einem Mal zur markerschütternden Realität, als Tomoki bei einem nächtlichen Ausflug dem humanoiden Engelswesen Ikaros begegnet – einer attraktiven jungen Frau mit einer schweren Eisenkette um den Hals, die ihn als ihren alleinigen Master anerkennt.

Während dem pubertären Jungen zunächst noch allerhand versaute Gedanken durch den Geist zucken, ahnt er noch nicht, dass er und seine Kindheitsfreundin Sohara schon bald Mittelpunkt eines geradezu »himmlischen« Komplotts werden …

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Das macht den Anime besonders

Wahrscheinlich besitzt kaum ein Anime so heftige tonale Shifts wie »Angeloid« – während sich unser Protagonist Tomoki in einer Folge noch vor explodierenden Höschen in acht nehmen muss, erfährt er in einer anderen die markerschütternden Geheimnisse über die Synapse.
Dabei überzeugt der Anime in seinen Comedy-Passagen durch herrlichen Nonsens und Charaktere, die man mit all ihren Quirks geradezu lieb haben muss.


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Jetzt seid ihr gefragt!

Welcher Ecchi-Anime hat euer Blut bislang am meisten in Wallung gebracht? Und wer ist das heißeste Anime-Girl?

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